Mehrwerte und Fortschritte mit Diversity? Komplexität gestalten – und Nerven bewahren

Es könnte so schön und einfach sein: Vielfalt feiern, bunte Ballons und lachende Leute. Alles gut. Wer Diversity einseitig bearbeitet und nur als Business Case darstellt betreibt nicht nur Etikettenschwindel – er (oder sie) wird auch rasch an die Grenzen von Glaubwürdigkeit und messbarer Erfolgserwartungen stoßen. Das zeigen sowohl die langjährige Entwicklung wie auch die Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit. Zwei wunde Punkte zeigen sich vielerorts: Ein Fokus auf Einzelthemen und eine eher oberflächliche Veränderungsbereitschaft.

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Pre-orders for IBCR 3.1 (2016) can be placed now: The updated Business Case contains 200+ selected studies

Many studies claim to describe the business benefits of D&I. Critics, however, often challenge the research methodology or other aspects. The updated 3rd edition of the unique International Business Case Report (IBCR 3.1) contains 1-page summaries of 203 studies which were all checked for significance, robustness, validity, reliability and, if applicable, for statistical bias.

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Exklusiver Buchauszug: Grundzüge des Wertewandels

Generation X, Generation Y und demnächst vielleicht schon Generation Z? Die zunehmende Individualisierung sowie der stetige und unaufhaltbare Wertewandel haben bereits deutliche Spuren in Wirtschaft und Gesellschaft hinterlassen. Sie stellen die Verantwortlichen vor immer neue Herausforderungen. Im folgenden Auszug aus seinem Fachbuch „Diversity & Inclusion – Das Potenzial-Prinzip“ stellt Diversity-Experte Michael Stuber die Grundzüge des Wertewandels dar und zeigt dessen Auswirkungen und Erfordernisse auf.

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Survey finds areas of Innovation in D&I among Europe’s Top200 – and companies’ criteria for innovativeness

Leading companies identify most of their innovative D&I practices in the area of ‘Development & engagement’, followed by the fields ‘Women in management positions’ and ‘Work life balance’. This is one result of the latest International study initiated by European Diversity Research & Consulting. Companies consider D&I programmes innovative if they acknowledge specific needs of certain groups or if they perceive them to be unique.

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Size and shape of the Business Case for Diversity

Diversity & Inclusion evidently promotes performance, productivity, customer satisfaction, brand image, and competitive edge – we say. The International Business Case Report (2014) now underscores the accuracy of this statement with unprecedented empirical evidence. The 3rd edition of the unique (global) research report summarises 195 studies which illustrate the benefits and value-added from Diversity & Inclusion management in a robust, reliable and valid way. Furthermore, it reflects Diversity in its composition and structure.

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Book Review: “Why men like straight lines and women like polka dots” Gender Differences explained, but few Diversity clues

When I first heard about the title of Gloria Moss’s latest book, „Why men like straight lines and women like polka dots“, I was enthused in hoping for additional support in navigating the minefield of ‘real’, i.e. natural, gender differences and ‘constructed’, i.e. nurtured, gender stereotypes. While the book offers a phenomenal compilation of studies to explain differences in how men and women see the world, design products or perceive advertising messages, we find but a few hints about reasons and fixes for the unfortunate gender dynamics that are perpetuated in society and even more in the business world.
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Die Quote verhindert die Nutzung von Vielfalt: „Ohne Akzeptanz keine Performanz“

Viele Jahre wurde diskutiert, nun ist die Entscheidung ist gefallen: Die Frauenquote kommt. Sofern sich auf dem Weg zum fertigen Gesetz nichts mehr ändern sollte, müssen in Zukunft 30% der Aufsichtsratsposten in rund 100 börsennotierten Unternehmen mit Frauen besetzt sein. In einem Interview für die Dezemberausgabe des F.A.Z.-PersonalJOURNAL zeigt Diversity-Experte Michael Stuber die negativen Seiten der Quote und gibt alternative Empfehlungen zur Verbesserung der Situation für Frauen im Management. Weiter lesen

Rosa Randgruppe oder Coole Cashcow – Marketing zwischen Klischee und Diversity

Vor allem homosexuelle Männer sind angeblich eine attraktive Zielgruppe mit großem Gewinnpotential – z. B. in der Reisebranche. „Double Income, No-Kids“ lautet die Zauberformel, die für Schwule noch besser als für Lesben funktioniert, da letztere womöglich der Gehaltsdiskriminierung zum Opfer fallen und eher Kinder haben und sowieso lieber zu Hause bleiben oder campen. Ob Klischee oder Schönfärberei: Branchenverbände vertreten ihre eigenen Interessen und so beziffert die Gay European Tourism Association ‚ihren Markt’ mit 50 Milliarden Euro pro Jahr, was circa acht Prozent des Gesamtmarktes entspricht. Weiter lesen

Mythos Quote – Widerstände und Wege zu mehr Frauen in Führungspositionen

Statt gesetzlicher Regelungen sind Gender Diversity-Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils im Management zielführender, die auch bewusst und gezielt die Unternehmenskultur verändern. Dies ist die Quintessenz einer Analyse, die nun im wissenschaftlichen Magazin Personal Quarterly veröffentlich wurde. Das Heft weist den Schwerpunkt „Frauen in Führungspositionen“ auf. Weiter lesen

Das Potenzial-Prinzip für Generationen

Obwohl der demografische Wandel seit Jahren in aller Munde ist, setzen sich tragfähige Konzepte zur Gestaltung des Alterns von Belegschaften, Märkten und der Gesellschaft nur langsam durch. Der häufig einseitige Fokus auf den „Alten“ bildet eine Erklärung, weshalb sich die Entscheider – meist im mittleren Alter – nur wenig für das Thema interessieren. Dabei stecken große Potenziale in der systematischen Gestaltung von Generationenvielfalt durch Diversity Management. Weiter lesen

IBCR 2012-XL: International Business Case Report (upgraded)

Success through Diversity Management: 135 empirical studies (up from 90) on the economic relevance, benefits and value-added from D&I

Diversity and Inclusion has been established as a strategic approach in the U.S., across EMEA, in New Zealand, Australia, Canada and other countries worldwide. But, what in fact can organisations gain from Diversity? Which empirically measurable results are achieved by heterogeneous teams and what effect does Inclusion have on sales? Weiter lesen

Vielfalt ist gut für’s Geschäft

Diversity-Management hat einen nachhaltig positiven Effekt auf den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der „International Business Case Report“ (IBCR), eine Metastudie des Beratungsunternehmens Ungleich Besser Diversity Consulting. „Deutschlands Diversity Papst“ (WirtschaftsWoche) Michael Stuber, der die Studie initiiert hat, erklärt im Gespräch mit dem personal manager, warum Vielfalt einem Unternehmen nutzt. Weiter lesen

Diversity- Die Zukunft oder das Ende der Gleichsstellung?

Die Unterscheidung von Konzepten ist mitunter nicht so einfach. Frauenförderung, Gleichstellung, Chancengleichheit, Gender Mainstreaming, Anitdiskriminierung und Diversity Management bewegen sich im gleichen Feld und sind doch nicht gleich. Hinzu kommt: Scharfe Begriffstrennung in der Theorie stößt auf eine Vielzahl unterschiedlicher Handhabung in der Praxis.

Was unterscheidet also die Konzepte in Theorie und Praxis und an welchen Stellen bergen sie echten Entscheidungsbedarf im Sinne eines Entweder-Oder? Und inwiefern entfalten sie tatsächlich (oder scheinbar) unterschiedliche Wirkungen?
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THE SORA METHOD RE-INTERPRETED TO REACH THE PROPELLING POTENTIAL PRINCIPLE

Over the many years of our practical work with Diversity, we have found out that the different concepts and elements that are discussed along with ‘Managing Diversity’ are closely related to the cognitive process, and thus the SORA method. We have finally, in 2009, come to redefine Diversity as The Propelling Potential Principle, through which different strengths and approaches are consciously and thus purposefully utilised by being valued and included.

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