205 Studies answering (almost) every question about the Business Case for D&I

Diversity practitioners often need to prove the business value of specific aspects of their work: Does Diversity lead to more patents, does Inclusion result in more productivity or will D&I overall impact the bottom-line in a positive way? These and many other facets of the Business Case for D&I were examined by robust research projects that are now available in a unique compendium: IBCR 3.1 Weiter lesen

Positive Grundstimmung gegenüber Religionen – mit einem deutlichen „Aber“

Zu Beginn des Ramadan und im Kontext populistisch geführter Debatten über den Islam in Deutschland und Flüchtlinge unterschiedlicher Religionen hilft eine aktuelle repräsentative Umfrage, die Grundstimmung in Deutschland einzuschätzen. Derweil geht der Rechtsstreit über Kopftuchverbote auf EU-Ebene in die nächste Runde – mit Relevanz für Deutschland und Österreich.

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Consolidated online resource for European gender data: Excellent policy data, weak for D&I

The European Union’s Institute for Gender Equality (EIGE) has introduced a new online resource for Gender Statistics. It aims at serving as a comprehensive knowledge centre for gender statistics on various aspects of (in)equality between women and men. Initial tests show that the focus of the database is more on general demographics and public policy concerns than on employment or management.

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Veranstaltungstipp „Echte Kerle – Sexy Ladies“

In einer komplexen Welt scheinen sich Menschen über feste Orientierungen zu freuen. So finden klare Geschlechterrollen Zuspruch in den Medien und die Werbung nutzt „echte Kerle und sexy Ladies“ gerne, um Aufmerksamkeit zu schaffen oder Marken emotional aufzuladen. Die Schablonenhaftigkeit und mehr noch die Zur-Schau-Stellung spezifischer männlicher oder weiblicher Merkmale und dezidierter, häufig allzu enger (Geschlechter) Rollen ist jedoch vielen ein Dorn im Auge.

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Kulturelle Vielfalt: Kontext ist alles

Welche Dynamik sich zwischen zwei Kulturen entfaltet hängt nicht nur von den jeweiligen (vermeintlichen!) Besonderheiten ab, sondern wesentlich von örtlichen und zeitlichen Gegebenheiten. Dieser sogenannte Kontext ist entscheidend für das Verständnis inter-kultureller Prozesse. Dies gilt umso mehr, als dass sich Werte, Grundannahmen, Normen oder Maßstäbe mit dem jeweiligen Kontext verändern – bis hin zu willkürlichen Festlegungen. Kontext-Kompetenz wird damit zum Erfolgsfaktor im Umgang mit kultureller Vielfalt.

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