Author Archive

Michael Stuber is the EMEA-level Diversity researcher, author, speaker and consultant, specialised in organisational change strategies for complex context. Over 25 years, he has worked on more than 400 projects in 30+ countries on 4 continents, helping blue chip companies across industries turn globalisation and societal change into drivers of business excellence — and advance DEI in ways that work across borders.

AMERIKANISCHE VERHÄLTNISSE

Das andauernde Gezerre um Quoten – fest oder flexibel, Aufsichtsrat, Vorstand oder Management– ist Segen und Fluch für Diversity. Die öffentliche Diskussion und politische Intervention hat Jene auf den Plan gerufen, die bislang zu wenig beteiligt waren: die Vorstände. Gleichzeitig entwickelte sich die Diskussionstiefe zurück in die Diversity-Steinzeit: Der Anteil von Frauen in bestimmten Bereichen […]

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EMOTIONAL, PERSONAL AND POLITICAL

The recent heated discussions over quota reignited by EU Commission Internal Market & Services Member Barnier reveal the true nature of Diversity: It is an emotional, personal and political issue in any sense of the words. Forget about the former choice of ‘social’ or ‘economic’ approaches. We are (finally) down to the pure power play […]

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Gender Pay Gap: Alles nur Auslegungssache?

Folgender Leitartikel erschien bei „Gleichstellung online“ im Verlag Dashöfer. Michael Stuber verfasst dort zweiwöchentliche Gastbeiträge zu Gender Diversity. Dass Frauen bei gleicher Qualifikation signifikant weniger verdienen als Männer, erschien bislang geläufig und war als – zu verändernde – Tatsache bekannt. Auf Basis EU-weiter Analysen stand in den letzten Jahren stets ein Gehaltsunterschied von ca. 20% […]

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Äpfel und Birnen oder Kraut und Rüben? Die aktuelle Diskussion über Frauenquoten

Seit ihrer Verkündung vor einem halben Jahr bleibt die Frauenquote – am Beispiel der Deutschen Telekom – in der öffentlichen Diskussion. Von Politikzirkeln über Expertenkreisen bis hin zu populären Medien wird das Thema – mehr oder weniger kompetent – ventiliert. Persönliche Ansichten sind dabei ebenso schwer von nüchternen Fakten zu trennen, wie Machttaktik von Potenzialorientierung. […]

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Top: Apple – Die Zeichen der Zeit erkannt

Das Bild eines Bundesministers im Rollstuhl wird langsam zur Normalität und bleibt dennoch die große Ausnahme. „Behinderung“ wird in der Gesellschaft weitgehend tabuisiert, auch in der Wirtschaft und erst recht in der Werbung. Probleme oder Defizite scheinen nicht verkaufsfördernd sein zu können, nicht sexy für Produkte und Dienstleistungen.

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Carglass typisiert – Carglass fällt ‚raus

Menscheln soll es, wenn Unternehmen ihre eigenen Mitarbeiter als Protagonisten in der Werbung einsetzen. Und authentisch soll es sein. So weit – so löblich. Allerdings darf den Marketing-Machern dabei der eigentliche Werbemechanismus nicht aus dem Blick geraten, und sie sollten sich aller Botschaften bewusst sein, die sie senden.

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Öffentlicher Leserbrief: Die Welt – „Begriff des Tages: Diversity“

Über zehn Jahre nach Einführung der ersten Diversity-Konzepte bei erfolgreichen Unternehmen in Deutschland erreichte der Ansatz auch die als konservativ geltende „WELT“ der Axel Springer AG. Der Wirtschaftsjournalist Jens Hartmann stellte am 6. Januar 2010 Diversity als „Begriff des Tages“ vor.

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Am liebsten gratis: Ausnutzung oder Missbrauch des Ehrenamts?

Die jüngste wirtschaftlich angespannte Lage bietet Unternehmen einen neuen Vorwand, nach Sparpotenzialen zu fahnden. Vor zwei bis fünf Jahren waren es noch ambitionierte Shareholder-Value-Ziele, jetzt dient der drohende Bankrott dazu, Budgets zu minimieren. In dem paradoxerweise schmächtig ausgestatteten Bereich der optimalen Potenzial-Nutzung – kurz Diversity – zeigen sich jüngst zwei bedenkliche Trends: Die Minimalisierung und […]

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