„Es genügt nicht, Vielfalt zu feiern und zu promoten.“
Events, Kampagnen und selbst Studien versuchen immer wieder, Vielfalt als (Mehr)Wert an sich darzustellen. Der Beruf der/s Diversity-Managerin/s fordert deutlich mehr.
Events, Kampagnen und selbst Studien versuchen immer wieder, Vielfalt als (Mehr)Wert an sich darzustellen. Der Beruf der/s Diversity-Managerin/s fordert deutlich mehr.
Diversity Management bildet jenseits von Vorzeigeprogrammen eine echte Gestaltungsaufgabe. Statt Sozialromantik beschreibt Lena Schindler im BlogMagazin OhhhMhhh, passend zu dessen Profil, die echte Geschichte von Vielfalt, die auch zum Umdenken motiviert.
Nicht Vielfalt feiern, sondern Wertschöpfung gestalten. Nicht Massnahmen umsetzen, sondern Change als Chance verstehen. Ein Abend mit neuen Impulsen für 100 Schweizer EntscheiderInnen.
Das Projekt Digital Explorers verbindet Litauens ICT-Sektor mit jungen nigerianischen IT-Spezialisten – ein echter Mobilitätstest. Mein Training sollte das Potenzial und die Fußangeln des Projekts adressieren.
Anlässlich aktueller Entscheidungen über die Zusammensetzung des Vorstandes der Siemens AG berichtet das Handelsblatt über die Bedeutung von Perspektivenvielfalt und die Wahrnehmung von Besetzungsentscheidungen.
Es sollte ein Upgrade für die CSDs sein, die Ausrufung des Juni als Pride Month. Die immer größeren Events ziehen Marketer magisch an. Zwei Radiomagazine hinterfragen die Inflation des Regenbogens.
Die EU richtete im Mai 2019 das jährliche Diversity Forum aus. Führende Stimmen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutierten die Zukunft von D&I.
Wenn ein Unternehmen bereits „ganz viel zu D&I macht“, stellt sich oft die Frage, wie spezifische Wirkung und weitere Entwicklung erzielt werden können. Die Frage bezieht sich insgesamt auf die Zukunftsfestigkeit von D&I Strategien. Wir haben Antworten.
Es ist kein gesetzlicher, wohl aber ein faktischer Feiertag: der Karneval. Schwer vorstellbar, auf dieses Datum ein bundesweit einheitliches Staatsexamen zu terminieren. Warum dann auf einen hohen jüdischen Feiertag? Wie jüdische Karnevalisten Teil der Antwort werden.
Empirische Analysen von YouTube, Instagram und Musikvideos zeigen, dass Frauen vor allem mit stereotyp femininen Themen und Formaten präsent und gleichzeitig unterrepräsentiert sind. Unternehmen können eine Übertragung dieser Gender Biases vom Internet auf den Arbeitsplatz verhindern.
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