EFFIZIENZPROGARMME LIEBEN DIVERSITY

Gerade in unsicheren Zeiten bleibt die Wirtschaft ständig auf der Suche nach Optimierungspotenzialen. In ungesund dichter Folge durchkämmen kostenorientierte Organisationsberater selbst die erfolgreichsten Unternehmen nach Verbesserungsmöglichkeiten. Für diese Beschäftigungsprogramme für teure Management-Consultants reicht die Begründung, man müsse sich ständig weiterentwickeln, anpassen und optimieren aus. Dieselben Entscheider wollen
indes nicht erkennen, wie unmittelbar der künftige Erfolg ihrer Organisation an der bewussten Nutzung von Vielfalt gekoppelt ist. Continue reading

Time to optimise diversity & inclusion

While the foundation for D&I seems to be robust, current challenges seem to relate to the effective implementation of D&I. With a breadth and depth that was unimaginable 10 years ago, Diversity Management has become a multi-option framework where almost anything appears to be possible. For many, making the right choices is more difficult – and important – than it ever was. Focus on prominent topics such as gender or culture, or pursuing an umbrella approach for inclusive leadership? Continue reading

Kibis Work Life Management Wien

Was bedeutet der Umgang mit Vielfalt und kulturellen Unterschieden für Unternehmen? Welche Maßnahmen sind sinnvoll, um die Unternehmenskultur so voranzubringen, dass sie den Unternehmenserfolg unterstützt? Diesen und ähnlichen Fragen widmete sich das Kibis Netzwerktreffen zum Thema „Diversity Management“ am 29 Mai in Wien.

Michael Stuber, laut der WirtschaftsWoche „Deutschlands Diversity-Papst“, präsentierte Erkenntnisse aus seinen Studien und Erfahrungen aus der Beratungspraxis. Seine Aussagen und Empfehlungen untermauert er mit Analysen und motivierenden Beispielen. Continue reading

Preiswürdiges individuelles Arbeiten bei Comet Computer

Einen Unterschied zu machen, um im Kampf um Talente die Nase vor der direkten Konkurrenz zu haben und dabei ungewöhnliche Pfade zu betreten ist für Unternehmen jeder Größe zunehmend erfolgskritisch. Dass der deutsche Mittelstand in dieser Hinsicht manch großen Organisationen voraus sein kann, belegen eindrucksvolle Einzelbeispiele. Gleichwohl bleibt Diversity für „Groß“ und „Klein“ ein Konzept mit unterschiedlichem Zuschnitt. Continue reading

Was Familie oder Arbeit für Frauen und Männer in aller Welt bedeutet

Im Wettstreit um die besten Köpfe suchen Unternehmen in aller Welt nach wirksamen Werkzeugen, die ein Gleichgewicht zwischen Arbeitsalltag und Privatleben fördern. Allerdings haben groß angelegte Studien (z.B. die Work-Life-Praxisstudie von Ungleich Besser Diversity Consulting) gezeigt, dass die Geschlechter den Work-Life-Programmen ihrer Arbeitgeber unterschiedliche Bedeutungen zuschreiben – Männer zeigen weniger Interesse an Work-Life-Programmen als Frauen. Continue reading

Training ist keine Wunderwaffe

Wie schön ist doch die Vorstellung, mit Führungskräften – meist Männer – ein Training zu durchlaufen, welches ein positives Verständnis für Diversity etabliert. Dies gilt als Beitrag zu einer Kulturveränderung, deren Notwendigkeit, zusätzlich zu den klassischen Diversity-Instrumenten, endlich anerkannt ist. Aufgeschreckt wurden die Trainings-Fans von einer Studie, die zeigte, dass Diversity-Trainings auch negative Effekte haben können (u. a., wenn sie zur Abwehr von Klagen eingesetzt werden). So entstand ein Lager von Gegnern dieser Methode (viele ‚alte Hasen und Häsinnen’), während eine Gruppe vor allem neuer Diversity Manager überzeugt ist, Trainings seien das erste und wichtigste Instrument zur Umsetzung von Diversity. Continue reading

Vielfalt ist gut für’s Geschäft

Diversity-Management hat einen nachhaltig positiven Effekt auf den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt der „International Business Case Report“ (IBCR), eine Metastudie des Beratungsunternehmens Ungleich Besser Diversity Consulting. „Deutschlands Diversity Papst“ (WirtschaftsWoche) Michael Stuber, der die Studie initiiert hat, erklärt im Gespräch mit dem personal manager, warum Vielfalt einem Unternehmen nutzt. Continue reading

What Family or Work means to Men or Women Internationally

Tools to support the navigation of work and private life have become household components in international D&I over the past two decades. Large surveys (e.g. WLPS), however, clearly showed a gap in the utilisation rates by gender, with men consistently showing less interest in work/life-programmes than women. This seems paradoxical as recent studies reveal an increasing amount of stress experienced by men. In addition, Continue reading

DIVERSITY FINALLY EMBEDDED IN BUSINESS?

Stand-alone Diversity initiatives have become difficult to justify in recent years. Instead, business was expected to own D&I, to lead the change process and to mainstream Diversity and Inclusiveness into their way of doing business. But what could Diversity practitioners offer to the business to assist the ‘embedding’ approach? Depending on their involvement, managers will need different help support: As council members, business heads rightly expect a ri
gorous analysis of the ‘as is’ situation along with scenarios, different options to pursue and pre-selected models or tools to implement. Continue reading

OECD stellt Work–Life–Balance in Deutschland vernichtendes Zeugnis aus

Nordeuropa bleibt die Region, in der es sich am Besten leben und arbeiten lässt – das hat die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) im Rahmen einer Erhebung zur Work–Life–Balance in 23 Nationen klargestellt. Mit Dänemark, Schweden und Norwegen haben nicht nur drei skandinavische Länder die Spitzenplätze sicher, die Top Ten besteht fast ausschließlich aus nordeuropäischen Staaten. Continue reading