Offizieller Report beschreibt „bunte Vielfalt“ bei Familien in Deutschland

Rückläufige und dauerhaft niedrige Geburtenraten bereiteten der Politik viele Jahre Sorgen. Während anfänglich noch der Glaube an traditionelle Familienstrukturen vorherrschte und zu fehlgeleiteten Herdprämien führte, öffnete sich die Politik langsam (und zaghaft) den neu entstandenen Realitäten. Und selbst die katholische Kirche begann (an)zuerkennen, dass sich die Familie im 21. Jahrhundert anders entwickelt als zu den Zeiten als christliche Ideale entstanden. Das Bundesfamilienministerium beschreibt die aktuelle Situation sogar mit dem Begriff „bunte Vielfalt von Lebensformen“.

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Gen-Y hoch 4: Die Vielfalt der Generation Y – und was sie dennoch eint

Es könnte so einfach sein, Generationen über ihre spezifischen Wertvorstellungen zu beschreiben. Zum Beispiel, was der berühmt-berüchtigten Generation Y in den Bereichen Arbeit und Freizeit wichtig ist, welche Karrieremotive sie antreibt, welche Erwartungen sie an ihren Arbeitgeber etc. Eine aktuelle Studie bestätigt einmal mehr den deutlichen Wertewandel der Generationen und die damit verbundene Notwendigkeit flexibler Arbeitsstrukturen. Allerdings: Die Generation Y ist nicht homogen, sondern lässt vier Untergruppen erkennen, die sich in Werten, Zielen und Wünschen (bezogen auf Beschäftigung) teils deutlich unterscheiden.

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NEUE Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Schwacher Konsens zwischen Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften

Was bei der Frauenquote nicht möglich war gelingt bei der NEUEN Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften suchen den Schulterschluss und ziehen gemeinsam an einem Strang für eine familienfreundlichere Arbeitswelt. Dass das von den Akteuren vor kurzem unterzeichnete Memorandum einen Konsens im Sinne eines kleinen gemeinsamen Nenners darstellt, zeigen die unterschiedlichen Schwerpunkte in der Darstellung ebenso wie die sehr allgemein gehaltenen Aussagen. Ob wirklich miteinander koordiniert am Thema gearbeitet wird, muss sich noch zeigen. Continue reading

Befragung zeigt: Flexibles Arbeiten ist ein Muss – und muss sorgfältig ausgewogen werden

Die veränderten Lebensweisen in einer mobilen, individualisierten und virtualisierten Welt verlangen neue Wege der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Dass hierfür keine simple Checkliste ausreicht, sondern zahlreiche Abwägungen zu treffen sind zeigt einmal mehr eine Befragung von A. T. Kearney. Sie bietet aktuelle Zahlen zum Bedarf an Flexibilität und zum Wunsch nach Nichterreichbarkeit.

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Report on EU Gender Equality Forum published: Status Quo and Outlook

The Directorate-General for Justice and Consumers recently published a report about the Forum on the Future of Gender Equality in the European Union, which took place in April this year. 308 participants discussed about opportunities and concrete strategies for promoting Gender Equality in the EU and identified key priorities in 10 different policy areas. We will present to you the main results of those three areas, that involve labour market and business issues.

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The Invisible Carer: Employers need to do more to help their caring workforce

New research from My Family Care and the Employers Network for Equality & Inclusion (enei) has found that UK businesses are not doing enough to support their caring workforce – therefore running the risk of a talent retention crisis.  In a survey of 1,000 consumers and 100 employers, the study found that 40% of carers don’t get the support they need from friends, family and their employer and only 38% of employers monitor the caring responsibilities of their workforce.

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Employers claim they care about working mothers but don’t deliver on retention

How do pregnant women and young mothers feel during important their most important phases? New studies show that one of three women don’t see their needs supported when they are pregnant or as a mother of a young baby. However, employers view the support of pregnant women and those in maternity leave for their own good. Two studies, one British and one German, have identified a range of issues related to managing pregnancy, maternity leave and mothers returning to work that include signs for disadvantage and even discrimination. 

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Benefits from flexibility – agile working environments

Do you want your employees to be satisfied and productive at the same time? Research shows that agile working holds substantial benefits for employers – if they are able to provide several preconditions and to face the obstacles of managing a mostly absent staff. German academics especially see career opportunities for women deriving from flexible work arrangements, and a new example of agile working is now being implemented by a British law firm.

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Sonderbericht zur Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt in NRW

Der kürzlich erschienene Sonderbericht der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) verschafft einen aktuellen Überblick über die Situation von Frauen auf dem nordrheinwestfälischen Arbeitsmarkt. Er gibt unter anderem Aufschluss über die Zunahme der Erwerbstätigkeit von Frauen, die besondere Situation von Alleinerziehenden und zeigt deutlich das große ungenutzte Potenzial von Frauen für die Wirtschaft.

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Study confirms that Millennials are misunderstood

Millennials value personal development and work-life balance over money and status. However, they are still ambitious and believe in their own ability to steer their career. This is one of many new insights from a large survey conducted by the INSEAD Emerging Markets Institute (EMI), the HEAD Foundation and Universum. The project was undertaken to challenge stereotypes about Millennials, those born 1984-1996, and soon to be the bulk of the future workforce.

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Exklusiver Buchauszug: Grundzüge des Wertewandels

Generation X, Generation Y und demnächst vielleicht schon Generation Z? Die zunehmende Individualisierung sowie der stetige und unaufhaltbare Wertewandel haben bereits deutliche Spuren in Wirtschaft und Gesellschaft hinterlassen. Sie stellen die Verantwortlichen vor immer neue Herausforderungen. Im folgenden Auszug aus seinem Fachbuch „Diversity & Inclusion – Das Potenzial-Prinzip“ stellt Diversity-Experte Michael Stuber die Grundzüge des Wertewandels dar und zeigt dessen Auswirkungen und Erfordernisse auf.

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Vielfalt im Quadrat: Die Generation Y ist nicht nur anders, sondern in sich vielfältig

Im konkreten Kontakt mit abweichlerischen Anderen zeigt sich, wie weitgehend Diversity als Geisteshaltung verinnerlicht und Inclusion als Verhalten automatisiertworden ist. Die Generation Y bildet mehr und mehr einen knallharten Testfall für Diversity, denn sie bringt nicht nur – wie jede Generation – ein neues Wertegerüst mit (sich), sondern sie ist in sich vielschichtiger als gedacht. Daher muss der Mainstream nun üben: Mit den eigenwilligen Leistungsträgern der Zukunft klarkommen und sie nicht – wie andere Gruppen – in eine Schublade stecken. Aber Moment mal: Das hatten wir uns doch für alle Diversity-Themen vorgenommen, oder etwa nicht?

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Sind wir nicht alle ein bisschen Y?

Die von der Generation Y verkörperten neuen Werte, die ganz wesentlich durch das Internet ausgelöst wurden, erfassen nach und nach ältere Manager-Generationen. Nicht nur jüngeren, sondern auch älteren Führungskräften wird Selbstverwirklichung bei der Arbeit wichtiger als Führung und Status. Zudem ist über alle Generationen hinweg ein höheres Bewusstsein für eine ausgewogene Work-Life-Balance sowie eine zunehmende Akzeptanz von Rückschritten hinsichtlich Hierarchie und Gehalt zu beobachten. Dies sind Ergebnisse des 4. Manager-Barometers von Odgers Berndtson, an dem mehr als 2.000 Führungskräfte teilnahmen.

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AXA Flexwork website showcases the variety of effective work arrangements

The business world is coping with major challenges resulting from changing values, gender roles and lifestyle preferences. While men want to be more involved with their families, women do not want to be forced to choose between their career and other parts of life. Also employees without a traditional family are seeking their personal work/life integration. AXA Winterthur has launched an innovative type of website that highlights a broad spectrum of different flexible work solutions along with personal examples from employees.

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New study: Men seeking work-life balance are seen more favorably than women

Christin Munsch, professor of sociology at Furman University in San Francisco, has recently conducted a study on flexible work arrangements. Her spectacular results suggest that it is men rather than women who can take advantage out of such arrangements, while women might experience disadvantages. How is that possible and what does it mean for work/life-balance programmes and Gender Diversity in the workplace? A closer look provides some of the answers.

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Konrad-Adenauer-Stiftung: Instrumente zur Familienvereinbarkeit ohne Kulturveränderung wirkungslos?

Zu altbacken, zu eindimensional, zu widersprüchlich. Ausgerechnet die konservative Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) stellt der Koalition aus Union und SPD ein schlechtes Zeugnis für ihre Familienpolitik aus und erzeugt damit ein erstaunliches mediales Echo. In ihrer Studie „Familienleitbilder in Deutschland“ stellt die KAS eine Diskrepanz zwischen einer vergleichsweise offenen Gesellschaft und einer Politik fest, die oft noch das Leitbild der Ehe mit Kindern vor Augen hat. Continue reading

Erfolgversprechend und kaum genutzt: Die lebensphasen-orientierte Personalpolitik

Was würden viele Unternehmen nicht dafür tun, unbesorgt in die Zukunft mit einer alternden Belegschaft zu schauen. Die gute Nachricht ist, es gibt konkrete Strategien zu einer demographiefesten Personalpolitik, nur werden diese zu selten genutzt. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt diese Erfolgsstrategie auf und befragte im Rahmen des IW-Personalpanels im Frühjahr 2013 fast 1.600 deutsche Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Mitarbeiterzahlen. Die Unternehmen beantworteten unter anderem Fragen zu den Themen Personalmarketing, Arbeitsorganisation, Vergütung, Laufbahnplanung und Wissensmanagement. Continue reading

Work-Life-Blending als Risikofaktor und der WLB-Vorsprung kleinerer Unternehmen

War es vor ein paar Jahrzehnten wohl eher die Ausnahme, dass Arbeit mit nach Hause genommen wurde, so ist es heute ein üblicher Vorgang. 77 Prozent der Europäer arbeiten in ihrer Freizeit, wie eine Mitarbeiterbefragung von insgesamt 4.500 Büroangestellten in 7 Ländern durch Samsung ergab. Gleichzeitig gaben Dreiviertel der Befragten zu, am Arbeitsplatz private Dinge zu erledigen; von manchen Unternehmen wird das als Zeit-Diebstahl bezeichnet. Continue reading

Individualisierung als Chance: Vielfalt und Flexibilität als Mehrwert gestalten. Fokus: Internationale Dual Career Paare

Bei der Besetzung hochkarätiger Schlüsselpositionen in Wirtschaft und Wissenschaft wird die Rekrutierung internationaler Kräfte zunehmend wichtiger. Um als attraktiver Standort bestehen zu können, müssen sich Städte und Kommunen um innovative Angebote bemühen. Eine Möglichkeit besteht in der Förderung von Doppelkarrieren. Die Region Stuttgart, speziell das Dual Career Center der Wirtschaftsförderung

Region Stuttgart GmbH und der Dual Career Service der Universität Stuttgart arbeiten hier eng zusammen. Continue reading