Outer im Office? Gemischte Studienergebnisse zu LGBT*

Zwei aktuelle Studien beschreiben die veränderte Situation im Themenbereich LGBT* am Arbeitsplatz. Während einerseits ein offenerer Umgang mit vielfältigen Orientierungen und Identitäten positiv stimmt, weisen andere Analysen auf hartnäckige Vorbehalte und überraschende Benachteiligungen hin. Die bisherigen LGBT* Nischen-Strategien scheinen überprüft werden zu müssen.

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Mehrwerte und Fortschritte mit Diversity? Komplexität gestalten – und Nerven bewahren

Es könnte so schön und einfach sein: Vielfalt feiern, bunte Ballons und lachende Leute. Alles gut. Wer Diversity einseitig bearbeitet und nur als Business Case darstellt betreibt nicht nur Etikettenschwindel – er (oder sie) wird auch rasch an die Grenzen von Glaubwürdigkeit und messbarer Erfolgserwartungen stoßen. Das zeigen sowohl die langjährige Entwicklung wie auch die Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit. Zwei wunde Punkte zeigen sich vielerorts: Ein Fokus auf Einzelthemen und eine eher oberflächliche Veränderungsbereitschaft.

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Neue Beispiele für durchlässige Geschlechterrollen in der TV Werbung

Die Anziehungskräfte zwischen Mann und Frau bestimmen weite Teile des Lebens – und das Leben selbst. Die Werbung in Deutschland setzt intensiv auf diese Attraktion, vor allem zwischen ‚typischen‘ Männern und Frauen. Die große Bandbreite, die das Leben jenseits der starren Genderrollen bereithält, zeigen gleich vier aktuelle TV Spots, u.a. von Vodafone und Allianz.

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Pre-orders for IBCR 3.1 (2016) can be placed now: The updated Business Case contains 200+ selected studies

Many studies claim to describe the business benefits of D&I. Critics, however, often challenge the research methodology or other aspects. The updated 3rd edition of the unique International Business Case Report (IBCR 3.1) contains 1-page summaries of 203 studies which were all checked for significance, robustness, validity, reliability and, if applicable, for statistical bias.

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Gay Marketing 2.0 – VW wirbt mit Regenbogenfamilie

Der Automobilhersteller VW zeigt in einer Marketing-Kampagne für den neuen Sharan unter dem Motto „Familien wissen, warum“ typische Alltagssituationen von Eltern von Heranwachsenden. Das Besondere: gezeigt wird unter anderem auch eine Regebogenfamilie; zwei Väter mit ihrer pubertierenden Tochter. Während schwule und lesbische Paare nichts Neues mehr in der deutschen Werbewelt sind und sogar traditionelle Familienunternehmen wie Brandt mit ihnen werben, ist die TV-Werbung mit Regenbogenfamilien neu. Warum sich Gay-Marketing für Unternehmen lohnen kann und weswegen damit eine weit größere Zielgruppe als nur Lesben und Schwule angesprochen wird, erfahren Sie hier.

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