Praxisbeispiele zum Umgang mit religiöser Vielfalt am Arbeitsplatz

Das Thema gilt als heißes Eisen: Religion oder Religiosität wurde jahrzehntelang als Privatsache weitgehend aus der Diversity-Praxis ausgeklammert. Erfolgreiche Maßnahmen entwickelten sich dort, wo Unternehmen eine Notwendigkeit sahen oder einen Antrieb hatten. Sechs Beispiele aus Firmen und neun aus dem öffentlichen bzw. Non-Profit-Umfeld stellt eine neue Broschüre der Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes vor.

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Positive Grundstimmung gegenüber Religionen – mit einem deutlichen „Aber“

Zu Beginn des Ramadan und im Kontext populistisch geführter Debatten über den Islam in Deutschland und Flüchtlinge unterschiedlicher Religionen hilft eine aktuelle repräsentative Umfrage, die Grundstimmung in Deutschland einzuschätzen. Derweil geht der Rechtsstreit über Kopftuchverbote auf EU-Ebene in die nächste Runde – mit Relevanz für Deutschland und Österreich.

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Belgium follows the model of Al Andaluz announcing a three-religion stamp

They could not know about the symbolic power of their idea, when the Belgian Post announced early November 2015 the release of new stamp called “Tolerance” in 2016. It will show three key religious leaders including the country’s chief rabbi Albert Guigui, Imam Khalid Benhaddou from Ghent and the Bishop of Antwerp Johan Bonny. The stamp will carry the slogan “Everybody equal, everybody different”, aiming at promoting unity and tolerance. Both appear to be more needed than ever before.  Weiter lesen

Growing talent supply in the Middle East as a solution for Western talent gap

The Middle East is known as region with huge economic potential, a wealth of resources and repeating political tensions. However, countries in the Middle East might emerge as a new talent pool, a recent global research study by Towers Watson and Oxford Economics indicates. According to the report ‘Talent 2021’, the Middle East will produce an increasing number of skilled workers during the upcoming decade. The report also described Weiter lesen

ENAR maps omnipresent racism and discrimination across Europe

Less chances to get a job, lower wages, fewer career perspectives and harassment – discrimination in employment has many faces across Europe. According to a new report by the European Network against Racism (ENAR), ethnic or religious minorities are systematically disadvantaged in European countries. So called third-country nationals, Muslims, Roma, people of colour and especially women within those groups are more than just minorities: Weiter lesen

DRITTE AUFLAGE DES STANDARDWERKS „DIVERSITY“ ZUM DEUTSCHEN DIVERSITY TAG Kompendium: Das Beste aus 15 Jahren Diversity

Zum morgigen Deutschen Diversity-Tag am 03. Juni stellt Michael Stuber die vollständig überarbeitete dritte Auflage des Standwerks „Diversity & Inclusion: Das Potenzial-Prinzip“ vor. Das Kompendium mit dem Untertitel „Das Beste aus 15 Jahren Forschung & Praxis“ ist bis 20. Juni zum Subskriptionspreis bestellbar. Weiter lesen

Fachkräfte-Fortschrittsbericht 2013: Ungenutzte Potenziale mit Diversity erschließen

Der deutsche Arbeitsmarkt steuert auf ernstzunehmede Probleme zu. Dieser Meinung ist eine breite Mehrheit der Bevölkerung und auch 42% der Unternehmer bereitet der Fachkräftemangel große Sorgen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) befragte in einem Arbeitsmarktreport Unternehmen aller Größen und kann mit 20.000 Antworten ein sehr detailliertes Lagebild zeichnen. Weiter lesen

„Gelbe Hand“ verliehen: Jugend engagiert sich für Gleichbehandlung am Arbeitsplatz

Im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt zeichnete der bereits 1986 gegründete gewerkschaftsnahe Verein „Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e.V.“ das Engagement junger Menschen für Gleichbehandlung und gegen Rechtsextremismus und Intoleranz in der Arbeitswelt und Gesellschaft aus. Weiter lesen

The Story of the Chicken and the Egg: Diversity and the French Charter

Some voices criticize the different national Diversity Charters for allowing companies to “green wash” their image by simply signing a document without really engaging in Diversity-Programmes. In order to make life more difficult for those free riders the French Diversity Charter interviews its members on an annual basis, last time in autumn 2013. Now the Charter publishes the Weiter lesen

Ganzheitlich gelungen: Diversity Management an der Medizinischen Universität Wien

Als erste Bildungsorganisation erhielt die Medizinische Universität Wien (MedUni) im Herbst 2013 den Meritus-Award, eine Auszeichnung für Organisationen, die sich im Rahmen ihres Diversity Managements erfolgreich mit der Dimension sexuelle Orientierung auseinandersetzen. Im selben Jahr zeichnete auch das Österreichische Bundeskanzleramt die MedUni mit dem Verwaltungspreis 2013 aus und lobte die überaus gelungene Einführung des Diversity-Managements an der Universität. Es lohnt sich also ein Blick auf die Strategien der preisgekrönten Hochschule. Weiter lesen

Alarming EU-Survey uncovers widespread Anti-Semitism in Europe

Almost 70 years after the liberation from the inhuman Nazi dictatorship, anti-Semitic beliefs and acts should have been eliminated from European societies as demons of darkest history. Unfortunately this turns out to be an all too optimistic wish. For the first time in EU history a cross-national survey of 5,850 Jews from eight countries was conducted by the European Union Agency for Fundamental Rights (FRA). The resulting report reveals Weiter lesen

Getting the right tone from the top

The best established mantra about successful D&I work refers to executive leadership, role modelling and to sponsoring D&I departments and agendas. And the absence of this has become an easy excuse when progress becomes slow. That implies two questions: Who is responsible for providing the impetus so that top management support will be displayed and what does effective patronage look like? Weiter lesen

Niedersachsen tritt Koalition gegen Diskriminierung bei

Als neuntes Bundesland nach Berlin, Hamburg, Brandenburg, Bremen und Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen und Baden-Württemberg ist Niedersachsen der „Koalition gegen Diskriminierung“ beigetreten. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) unterzeichnete gemeinsam mit der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, die Absichtserklärung „Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“. Weiter lesen

Mit Vorbildern für Diversity inspirieren: Role Model Survey bei Osram und Role Model Database bei Henkel

Es gibt solche und solche Vorbilder für Diversity: Die einen führen vor, wie Vielfalt produktiv gestaltet werden kann und die anderen zeigen, dass auch Menschen erfolgreich sind, die nicht der einheitlichen Vorstellung traditioneller Manager entsprechen. Osram und Henkel nutzen die zwei Typen von Role Models in ähnlicher und doch unterschiedlicher Weise. Weiter lesen

Entering the evaded minefield: Addressing religious diversity in the workplace

Most of the world’s significant conflicts of the past 15 years were based on religious differences. So, why would companies declare religion as a non-issue? So far, diversity strategies rarely went beyond practical arrangements around religious holidays, clothing or food. As a consequence of the cold-shouldering, religious issues have kept creeping into societies and workplaces, leading to a perceived threat of the respective mainstream groups. Weiter lesen

Die D&I-Champions der Swiss Re machen den Unterschied

Zur Umsetzung einer konzernweiten, globalen Diversity-Vision bedarf es vieler helfender Hände. Auch die Schweizer Rückeversicherungsgesellschaft Swiss Re verlässt sich daher auf dezentrale Strukturen und wertschätzt engagierte Führungskräfte als D&I-Champions. Diese sind in der ganzen Welt verstreut tätig und verbreiten die Anerkennung von Vielfalt und die aktive Einbeziehung aller Potenziale zum Nutzen des Unternehmens. Weiter lesen