Pre-orders for IBCR 3.1 (2016) can be placed now: The updated Business Case contains 200+ selected studies

Many studies claim to describe the business benefits of D&I. Critics, however, often challenge the research methodology or other aspects. The updated 3rd edition of the unique International Business Case Report (IBCR 3.1) contains 1-page summaries of 203 studies which were all checked for significance, robustness, validity, reliability and, if applicable, for statistical bias.

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Offizieller Report beschreibt „bunte Vielfalt“ bei Familien in Deutschland

Rückläufige und dauerhaft niedrige Geburtenraten bereiteten der Politik viele Jahre Sorgen. Während anfänglich noch der Glaube an traditionelle Familienstrukturen vorherrschte und zu fehlgeleiteten Herdprämien führte, öffnete sich die Politik langsam (und zaghaft) den neu entstandenen Realitäten. Und selbst die katholische Kirche begann (an)zuerkennen, dass sich die Familie im 21. Jahrhundert anders entwickelt als zu den Zeiten als christliche Ideale entstanden. Das Bundesfamilienministerium beschreibt die aktuelle Situation sogar mit dem Begriff „bunte Vielfalt von Lebensformen“.

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Diversity and Inclusion increases in working realities but gender gaps and segregation persist

While D&I work is often focusing on managers and employees with a formal professional degree, the majority of men and women work in jobs ‘on the floor’. How much do we know about their working realities and the diversity aspects that matter for them? More and more companies devise D&I programmes for individual contributors and the latest Eurofound survey provides a surprising figure: more than half of men and women share their job titles mainly with workers of their own gender.

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Weniger kritisch als der Titel: Das Symposium „Frauen auf dem Weg nach oben – Schneller mit der Quote?“

Die Frauenquote kann als Ergebnis einer ebenso langen wie unausgewogenen Auseinandersetzung gesehen werden: Die BefürworterInnen nutzten die politische Bühne und zahllose Veranstaltungen zur mantrahaften Verbreitung von Behauptungen, wie z. B. es gäbe zu wenig Entwicklung, die Quote sei das letzte Mittel und sie würde das gewünschte Ergebnis herbeiführen. Obwohl diese und andere Argumente fachlich entkräftet werden konnten, lehnten sich die Gegner nicht weit (genug) aus dem Fenster. Nun ist die Quote da und es wäre Zeit zu fragen, was damit gewonnen ist. Ein Symposium des DIW Berlin stellte sich der Frage – zumindest machte der Veranstaltungstitel den Anschein. Weiter lesen

Current Gender Equality paradigms don’t reach men in the way they should – and could

A current survey of almost 1,500 men, conducted by the JUMP, found low engagement levels in gender diversity and even resistance from one third of respondents. The finding becomes more alarming when factoring in that the survey audience consisted of a more-than-averagely interested group of men and those completing the questionnaire were at least inclined to do so.  Weiter lesen

How fostering gender equality could add up to $28 trillion to global growth

A study recently published by McKinsey examines the status quo of gender equality around the world and the implications for the economy. They calculated the opportunity costs of missing parity between men and women and conclude: A lack of gender equality is very costly for the whole economy – both in developed and developing countries. In this article, we summarise the key aspects of the study for you.

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Professionelle Evaluation zeigt Mehrwert von Gender Diversity Netzwerk

Dass programmbegleitende Evaluationen einen wertvollen Blick auf die Wirksamkeit von Diversity-Maßnahmen geben können, zeigt das Beispiel des Technologie-Unternehmens Infineon:  Das innovative Gender Diversity Netzwerks (GDN) wurde von seiner Gründung an in Bezug auf Zusammenarbeit, Zufriedenheit und Umfeldwahrnehmung ausgewertet. Die Ergebnisse dienten der Steuerung, Optimierung und dem Reporting.

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Diversity-Messung auf gut deutsch: Nur die Quote zählt

Während die australische Labor-Party vor einigen Jahren über die Einführung von LGBT-Quoten für Parteiämter sinnierte, zwei junge politische Aktivisten vor einigen Monaten in der ZEIT laut über eine Quote für junge Menschen in Parteien und Parlamenten nachdachten und in den USA fleißig ethnisch ausgeglichene Repräsentation in vielen Lebensbereichen zu schaffen, haben sich in Deutschland die Wünsche radikaler Feministinnen erfüllt: Alles dreht sich um die Frauen-Quote und kein anderes Thema hat eine realistische Chance auf professionelle Beachtung. Nach langwierigen und überwiegend unschönen Auseinandersetzungen folgte vor einigen Monaten der Beschluss des Gesetzes. Nun kommen kurz vor dem Inkrafttreten neue Diskussionen auf – typisch deutsch möchte man denken…

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Report on EU Gender Equality Forum published: Status Quo and Outlook

The Directorate-General for Justice and Consumers recently published a report about the Forum on the Future of Gender Equality in the European Union, which took place in April this year. 308 participants discussed about opportunities and concrete strategies for promoting Gender Equality in the EU and identified key priorities in 10 different policy areas. We will present to you the main results of those three areas, that involve labour market and business issues.

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Umgekehrter Bias: Wenn persönliche Überzeugungen den Blick auf Daten und Fakten verstellen

Die Hoppenstedt Firmendatenbank bot viele Jahre einen Fundus an Daten, unter anderem zu Frauen in Führungspositionen. Diese erlaubten Analysen nach Firmengröße und Branche, auch über Jahre hinweg und wurden in der Vergangenheit von Journalisten großer Medien als Aufmacher genutzt. Inzwischen heißt Hoppenstedt Bisnode und der Datenriese arbeitete für die aktuelle Gender Auswertung mit dem Kompetenz-Zentrum Frauen im Management der Hochschule Osnabrück zusammen. Aus dieser Kooperation durften wir eine saubere Analyse und einen sachlichen Bericht erwarten. Auch nach mehrfachen Begutachtungen erscheint der Bericht eher als Beispiel für ideologischen Datenmissbrauch und einen durch persönliche Voreingenommenheit verstellten Blick.

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Employers claim they care about working mothers but don’t deliver on retention

How do pregnant women and young mothers feel during important their most important phases? New studies show that one of three women don’t see their needs supported when they are pregnant or as a mother of a young baby. However, employers view the support of pregnant women and those in maternity leave for their own good. Two studies, one British and one German, have identified a range of issues related to managing pregnancy, maternity leave and mothers returning to work that include signs for disadvantage and even discrimination. 

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Benefits from flexibility – agile working environments

Do you want your employees to be satisfied and productive at the same time? Research shows that agile working holds substantial benefits for employers – if they are able to provide several preconditions and to face the obstacles of managing a mostly absent staff. German academics especially see career opportunities for women deriving from flexible work arrangements, and a new example of agile working is now being implemented by a British law firm.

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Börse Hannover startet Aktienindex für Gender Diversität

Die Börse Hannover lancierte kürzlich eine neue Orientierungshilfe für private und institutionelle Anleger, die beim Investieren das Kriterium einer hohen Gender Diversität besonders berücksichtigen wollen. Dieser GERMAN GENDER INDEX umfasst 50 Aktien deutscher Unternehmen, die bei der Unternehmensführung durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften in Vorstand und Aufsichtsrat hervorstechen. Wir stellen den Index vor und werfen einen kritischen Blick auf das zugrundeliegende Konzept.

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Studie: Geschlechtergerechte Sprache beeinflusst Wahrnehmung von Berufen

Wenn Berufe in einer geschlechtergerechten Sprache dargestellt werden, schätzen Kinder typisch männliche Berufe als erreichbarer ein und trauen sich selbst eher zu, diese zu ergreifen. Zu diesem Ergebnis kommen Psychologinnen und Psychologen an der Freien Universität Berlin: In zwei Experimenten lasen sie 591 Grundschülerinnen und -schülern Berufsbezeichnungen entweder in geschlechtergerechter oder in männlicher Sprachform vor und ließen die Kinder die Berufe bewerten. Doch nicht nur bei Kindern ist Sprache ein Thema von großer Relevanz für D&I. 

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Czech Public Sector has decreased female representation in management to second lowest EU level

A current study of companies owned or operated by the Czech State reveals lower numbers of women in top management and on boards compared to the country’s average. Even worse, the researcher from the Economics Institute of the Academy of Sciences found a negative trend over the past trend years in the Public Sector in the Czech Republic. In this respect, the country now holds the second lowest position in the EU while a positive trend is reported for the private sector, especially for companies located in Prague.

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Employer Branding: Jobmagazin KarriereFührer mit Schwerpunkt Diversity

Unter dem Titel „Vielfalt – viel Erfolg“ widmet sich die aktuelle Ausgabe des KarriereFührer, einem führenden Jobmagazin für Hochschulabsolventen, dem Thema Diversity. Auf zwanzig der insgesamt 36 Seiten stellt das Spezialmedium die Bedeutung des Ansatzes für AbsolventInnen dar und ruft dazu auf, dass sich Nachwuchskräfte ihrer Individualität bewusst werden und den Umgang mit anderen reflektieren.

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