If you think your Business Case for Diversity is robust, think again

The buzzwords that describe the Business Case for Diversity Management are quickly listed up: Creativity, employer brand, collaboration, market access. But is it enough to be convinced of some value-add that D&I offers? And what if your key stakeholders were convinced of different benefits? Alignment and rigour are needed in order to turn the business case into a driver for D&I.

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205 Studien, die (fast) keine Frage zur Wirtschaftlichkeit von Diversity Management offen lassen

Welchen Nutzen bringt Diversity Management? Mehr Produktivität? Mehr Patentanmeldungen? Mehr Marktanteil? Diese Fragen hören Diversity Manager immer wieder aufs Neue. Während es unzählige Umfragen zum sogenannten Business Case gibt, sind belastbare Studien selten. Die neuste (2016) Ausgabe des IBCR fasst 205 Forschungsergebnisse zusammen, die verlässliche Aussagen zu erzielbaren wirtschaftlichen Effekten durch D&I treffen.

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Kommission der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gibt Empfehlungen zu sexualisierter Belästigung, Geschlechterdiskriminierung und deckt Trans- und Intersexualität als Gender-Themen ab

Mehr Schutz vor sexualisierter Belästigung am Arbeitsplatz, Abbau von Benachteiligungen trans- und intergeschlechtlicher Menschen und ein effektives Gesetz zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern – das sind die Hauptforderungen der von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes eingesetzten unabhängigen Kommission „Gleiche Rechte – Gegen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts“. Als Novum muss angesehen werden, dass eine Gender-Kommission die Themen Trans- und Intersexualität mit abdeckt.

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Pre-orders for IBCR 3.1 (2016) can be placed now: The updated Business Case contains 200+ selected studies

Many studies claim to describe the business benefits of D&I. Critics, however, often challenge the research methodology or other aspects. The updated 3rd edition of the unique International Business Case Report (IBCR 3.1) contains 1-page summaries of 203 studies which were all checked for significance, robustness, validity, reliability and, if applicable, for statistical bias.

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What Diversity Management can learn from neuroscientific findings

Neuroscientists have been trying to reveal the functioning of our brain for several decades. The brains’ neuroplasticity, i.e. the ability of the brain to form new connections between neurons, can now be used as an element of diversity management. Because the brain has this ability to change over our lifespan, it is indeed a possible source of rethinking and reviewing our attitude towards diversity. Implementation of neuroscientific findings into diversity management can provide a change in diversity practices.

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Quickly getting old: Diversity Study featured in Museum exhibition

Usually museum exhibitions have one thing in common: they show things from the past and hence talking about recent or distant history. The concept of Diversity & Inclusion is certainly not ‘old enough’ to be placed in a museum. Yet, starting from October 2nd 2015, results of a diversity media study forms part of an advertising exhibition. The Museum for Communication, Frankfurt / Main, shows over 50 campaigns under the headline ‘Touched – Tempted’ and discusses many diversity aspects in that context.

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DEN ERFOLG VON D&I MESSEN: Wirkung – Fortschritt – Mehrwert Konzepte und Methoden im Überblick

In einem wirtschaftlichen Umfeld erscheint es naheliegend, den Erfolg von Maßnahmen zu messen – schließlich fließen Ressourcen in die jeweiligen Aktivitäten. Worin sich Erfolg zeigen sollte ist derweil umstritten. Im Kontext der Frauenquote gilt die Erfüllung derselben manchen schon als Zielerreichung und damit als Erfolg. Andere pochen darauf, Diversity & Inclusion müsse – wie andere Initiativen auch – messbare Mehrwerte, also einen ROI, liefern. Programmleiter und Projektmanager sehen sich als erfolgreich an, wenn ihre Maßnahmen die gewünschte Wirkung entfaltet haben. Es scheint, als prallten unvereinbar verschiedene Sichtweisen aufeinander – dabei bilden sie lediglich unterschiedliche Perspektiven und Elemente einer umfassenden Messung des Erfolges von Diversity Management ab.

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Metrics for ‘Inclusion’: Employee engagement surveys provide baseline data

If excellent Management of differences shows up in diverse workforces and mixed leadership teams – what does the result of excellent Inclusion looks like? The big differences between the two paradigms appears to lie in the measurability. While we are able to count different constituencies, we need to reach out to people to ask them if Inclusion has actually worked out fine. Here, D&I interfaces with corporate culture, collaboration and leadership behaviour. For many years, these aspects were measured through employee surveys – today often referred to as employee engagement surveys. Measuring the success of D&I work in that context provides a whole new perspective. For the feedback from your actual target group will tell much more than the raw numbers you are counting along your HR processes. Here are examples from Ford, Sodexo and DSM.

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Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Unconscious Bias zeigen, dieses Konzept ist keine Wunderwaffe

Aktuelle Forschung zu Unconscious Bias hat ergeben, dass Bewusstsein für und Besorgnis über die Äußerung von Bias dazu beitragen, Rückmeldungen anzunehmen und Schritte zu dessen Reduzierung einzuleiten. Die Studie von Perry, Murphy und Dovidio (in Druck) fand heraus, dass weiße TeilnehmerInnen mit hohen Punktwerten auf einer neu entwickelten Skala zum Bias-Bewusstsein wahrscheinlicher die (fiktiven) Ergebnisse eines Instruments zur Messung von Bias zu akzeptieren, welches ihre Präferenz für weiße Menschen gegenüber dunkelhäutigen Menschen anzeigt. TeilnehmerInnen mit einem geringeren Bias-Bewusstsein tendierten dazu, solche Rückmeldung abzulehnen. Weiterhin stellte sich die persönliche Akzeptanz von Bias-Rückmeldungen als das essentielle Verbindungsstück zwischen Bias-Bewusstsein und Bias-reduzierenden Maßnahmen für diejenigen TeilnehmerInnen heraus, denen mitgeteilt wurde, sie hätten einen solchen Bias. Diese Ergebnisse bestätigen, dass lediglich Unconscious Bias Training allein nicht die Gesamtheit der subtilen und offenkundigen Diskriminierungen, Ungleichgewichte und Ungleichheiten in eine faire und inklusive Kultur wandeln wird.

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Diversity – ein Rezept für konkrete Erfolge

Vielfalt fördern in Unternehmen – lohnt sich das? Und ob! „Viele Unternehmen scheuen sich vor hohen Investitionen und großem Aufwand. Dabei lässt sich bereits mit kleinen Veränderungen ein positiver Effekt erzielen.“, so Diversity-Experte Michael Stuber in der aktuellen Ausgabe von Health@Work (04/2015). Unternehmen, die Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft, Geschlechter und Altersgruppen beschäftigen, stärken nicht nur ihre Attraktivität als Arbeitsgeber, sondern arbeiten auch produktiver.

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