GLOBAL DIVERSITY IN THE WORKFORCE Global Diversity in the Workforce: Effective strategies to structure, manage and measure a diverse corporate culture

The development of equality and diversity in the workforce has become a popular discussion point in recent times. Is this another crusade or is diversity in fact a business imperative? How do we comprehensively create and implement policies that address these challenges of our time? Whether you are a private or public sector company, Diversity is an issue that needs to be treated and resolved at the highest level of any corporation. Weiter lesen

Another untapped potential. Managing Diversity in Europe. Why and how to do it and what to avoid

Why should the benefits of Managing Diversity be limited to the U. S.? While quite a few companies claim to have a global vision for Diversity, only few have developed profound strategies to include Asia-Pacific or Europe/Middle East/Africa in their efforts. Consideringthe obvious Diversity of Nationalities and cultures, e.g. in Europe, it’s amazing how overlooked the potential of actively valuing differences has been – on both sides of the Atlantic, that is. But U. S. – based Diversity work does not easily translate into a European context, where the historical, cultural and the business environment is simply very different. Weiter lesen

Mit Leitkultur & Nationalstolz drohen Verluste – Arbeits- und Absatzmärkte sind geprägt von „Diversity“

Als „bedenkliche Schritte in Richtung nachteilige Mono-Kultur“ bezeichnet der Kölner Diversity-Berater Michael Stuber die jüngsten Bestrebungen einer ‚Normierung‘ in Deutschland. Gerade die Wirtschaft sei durch Globalisierung, Firmenzusammenschlüsse und Wettbewerbsdruck zunehmend auf den konstruktiven Umgang mit kultureller Vielfalt angewiesen. „Manager wissen, daß erst durch die Kombination unterschiedlicher Sichtweisen und Fähigkeiten Kreativität und Innovation entstehen. Weiter lesen

Wertschätzung von Vielfalt öffentlich gefördert „Diversity“ am Arbeitsplatz – gut für die Beschäftigung

Mit XENOS und EQUAL fördern bereits zwei Förderprogramme aus EU–Mitteln den positiven Umgang mit Unterschiedlichkeit. „Durch die Fokussierung auf die Bereiche Beschäftigung und Arbeitsplatz wird klar von politischer Seite gemacht, daß Vielfalt und wirtschaftlicher Erfolg eng miteinander verknüpft sind“, kommentiert der Kölner Diversity-Berater Michael Stuber, der führende Unternehmen wie Kraft

Foods, Hewlett Packard und Deutsche Bank berät. Weiter lesen

Erste weltweite Diversity Konferenz in Europa: The New Business Landscape „Die Mischung macht’s“

Der Umgang mit wachsender Vielfalt als Erfolgsfaktor internationaler Unternehmen steht im Mittelpunkt der ersten Diversity Konferenz. Das „Centre für Business und Diversity“ führt am 8. Dezember 2000 in Paris den ersten weltweiten Erfahrungsaustausch zum erfolgreichen Umgang mit Veränderungen und Unterschiedlichkeit durch. Weiter lesen

GL E I C H D R E I WÜNSCHE AUF EINMAL – Diversity: DIE SCHNITTMENGE VON CHANCENGLEICHHEIT, ÖKONOMISCHEM ERFOLG UND SOZIO-POLITISCHER RAISON

Im Gewirr gutgemeinter Förderprogramme für Frauen, Unterstützungsprojekte für Behinderte und vermeintlicher Integration von MigrantInnen bleibt der Kernaspekt dieser Aktivitäten allzu häufig unerkannt: Es geht um Unterschiede. Es geht insbesondere um jene Unterschiede, die von der vermeintlichen Mehrheit, der „Gesellschaft“ – im Sinne einer Monokultur – als Minderwertigkeit interpretiert werden („von der ‚Norm‘ abweichend“).

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Die große Vielfalt. Harte — oder sonnige — Zeiten für das ökonomische Prinzip

Die Wirtschaft befindet sich in ihremStreben nach Wachstum stets auf der Suche nach neuen Optimierungspotentialen. Gleichzeitig müssen Qualitätsstandards und das sich ständig — undimmer drastischer — ändernde Umfeldberücksichtigt werden. Höchste Zeit für eine Analyse, die nach Schlüsselaspekten sucht, um ein eganzheitliche Antwort auf die kaum zuerfassende Komplexität künftigerHerausforderungen zu entwickeln! Weiter lesen

Eine bunte Truppe

Gut gemeint ist oft das Gegenteil von gut gemacht. Mit einem Negativ-Beispiel aus dem internationalen Marketing beginnt der Diversity-Beitrag von Jochen Schuster im Nachrichtenmagazin Focus 40/1997. Am Beispiel des Automobilherstellers Ford zeigt er auf, wie Unternehmen durch das Gestalten von Vielfalt bessere Ergebnisse erzielen werden. Weiter lesen