Prettl Group widmet sich Diversity

Als Familienunternehmen mit knapp 10.000 Beschäftigten betreibt die Prettly Group fünf Geschäftsbereiche. Automotive, Appliance Solutions, Electronics, Energy und ProSys. Aktuell widmet sich das interne Mitarbeitermagazin dem Thema Diversity. Das zugehörige Experteninterview mit Diversity-Papst Michael Stuber gibt es hier online.

Der Europavergleich zum Deutschen Diversity Tag 2017

Kommunizieren deutsche Konzerne Diversity mehr oder weniger als ihre europäischen Wettbewerber? Oder einfach anders? Eine vergleichende Analyse, die seit 2007 bereits zum fünften Mal durchgeführt wurde, zeigt: Deutsche Großunternehmen platzieren Diversity deutlicher im Kontext sozialer Verantwortung als dies in Europa üblich ist. Zudem sind die Themen Frauenförderung und Work/Life-Balance deutlich überrepräsentiert. „Eine unglückliche Kombination“, meinen Experten.

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Mehrwerte und Fortschritte mit Diversity? Komplexität gestalten – und Nerven bewahren

Es könnte so schön und einfach sein: Vielfalt feiern, bunte Ballons und lachende Leute. Alles gut. Wer Diversity einseitig bearbeitet und nur als Business Case darstellt betreibt nicht nur Etikettenschwindel – er (oder sie) wird auch rasch an die Grenzen von Glaubwürdigkeit und messbarer Erfolgserwartungen stoßen. Das zeigen sowohl die langjährige Entwicklung wie auch die Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit. Zwei wunde Punkte zeigen sich vielerorts: Ein Fokus auf Einzelthemen und eine eher oberflächliche Veränderungsbereitschaft.

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D&I could be a powerful alternative to Nationalism – if pitched effectively

It felt as if overnight many achievements of 20 years of D&I work were ruined when nationalistic and post-truth campaigns received support and were partially successful. A root cause analysis shows how badly managed globalisation and virtualisation led to fragile communities. D&I has the power to offer an alternative – but for that, it needs to be re-framed.

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