Survey finds success factors for cross-cultural Diversity Management targeting Third Country Nationals

A large-scale survey in some 100 companies and other organisations from 10 EU Member States investigated, among other fields, the variety of Diversity Management practices of immigrant inclusion and their direct and indirect effects. The focus was on migrants from so-called Third Countries. The research also looked at constraints and criticalities as well as mechanisms and conditions that emerge as facilitating factors so that the programmes and processes lead to the desired outcomes. The focus of the report on migrants from Third Country Nations couldn’t be more relevant today, as the EU is coping with an expected 1.5 million refugees.

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Protektionistische Barrieren verschwinden zugunsten der Nutzung von Flüchtlingstalenten

Jung, begabt und fleißig – und dennoch kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dies ist die Situation vieler junger Flüchtlinge in Deutschland. Denn bürokratische Barrieren verhindern die Nutzung der Potenziale. Das soll sich nun ändern. Orientierung und Perspektiven schaffen, das ist das Ziel eines Ende Juli durch das Bundeskabinett gefassten Beschlusses. Demnach bräuchten Asylsuchende künftig keine Genehmigung der Bundesagentur für Arbeit mehr, um ein Praktikum absolvieren zu können. Ein kleiner Schritt und eine große Chance zur gesellschaftlichen Integration von Flüchtlingen und zur Nutzung neuer Potenziale für Arbeitgeber.

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Diversity – ein Rezept für konkrete Erfolge

Vielfalt fördern in Unternehmen – lohnt sich das? Und ob! „Viele Unternehmen scheuen sich vor hohen Investitionen und großem Aufwand. Dabei lässt sich bereits mit kleinen Veränderungen ein positiver Effekt erzielen.“, so Diversity-Experte Michael Stuber in der aktuellen Ausgabe von Health@Work (04/2015). Unternehmen, die Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft, Geschlechter und Altersgruppen beschäftigen, stärken nicht nur ihre Attraktivität als Arbeitsgeber, sondern arbeiten auch produktiver.

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New study shows why getting majority members on board of D&I work pays off

Many Diversity programmes are tailored for members of specific minority groups such as LGBT employees, employees from different cultures, religious groups or people with a disability. Does this approach effectively demonstrate the value of differences or is it a reminiscent of Affirmative Action that, at times, leads to exclusion and reinforced stereotypes? A recently published Dutch study provides additional evidence that all-inclusive Diversity approaches which focus both on minority and majority groups are, in many respects, more effective than isolated programmes.

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“Oh, your German is really good!“ – How the experience of discrimination affects jobseekers

An Austrian study recently investigated how jobseekers are disadvantaged based on their ethnicity. While many studies already found that discrimination based on race is widespread in the Austrian labour market, the recent research adds new and profound insights. It shows that people belonging to ethnic minorities not only have lower rates of invitations for job interviews but – after having experienced discriminatory practices – also show less motivation and worse strategies for job seeking as well as a more negative perception of their own position and possibilities for finding a job.

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Finland introduces expanded Non-Discrimination Legislation

A new level of non-discrimination provisions have come into force in Finland. The new law includes the obligation to promote equality (!) and prevent discrimination not only in the public but also within all areas of the private sector, including the provision of services. Non-discrimination legislation now covers educational institutions, schools and employers, with specific regard to working life and equal treatment.

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Employer Branding: Jobmagazin KarriereFührer mit Schwerpunkt Diversity

Unter dem Titel „Vielfalt – viel Erfolg“ widmet sich die aktuelle Ausgabe des KarriereFührer, einem führenden Jobmagazin für Hochschulabsolventen, dem Thema Diversity. Auf zwanzig der insgesamt 36 Seiten stellt das Spezialmedium die Bedeutung des Ansatzes für AbsolventInnen dar und ruft dazu auf, dass sich Nachwuchskräfte ihrer Individualität bewusst werden und den Umgang mit anderen reflektieren.

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ARAG’s Corporate Journal features Cultural diversity

How does cultural diversity look like in everyday business life inside a company? This is what the cover story of the latest ARAG company journal is about. Under the heading ‘Living Diversity’, the main article provides insights into practical D&I experiences at ARAG, a leading German insurance group with subsidiaries in 13 European countries. In addition, the Journal interviewed Diversity expert Michael Stuber about the business potential of cultural diversity. Another story shows the International future of the company.

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Where Diversity numbers fall as low as 1 Percent: The Film Industry and #OscarsSoWhite

Recently, the Internet crowd has displayed awareness for D&I by discussing ethnic diversity in Hollywood movies under the hashtag #OscarsSoWhite. This was prompted by the fact that nearly all Academy Award nominees in the best actor and supporting actor categories were white. A closer look at diversity and stereotypes in movies reveals how D&I relates to the success of cultural products.

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Dossier „Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland“ der Heinrich-Böll-Stiftung erschienen

Rund 120.000 Sinti und Roma leben derzeit in Deutschland. Die meisten von ihnen haben mit struktureller Diskriminierung und gesellschaftlicher Ausgrenzung zu kämpfen. Dennoch wird die Lebenssituation von Sinti und Roma in Medien und Öffentlichkeit kaum thematisiert. Hier setzt ein kürzlich erschienenes Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung einen Gegenpunkt. Diversity zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das Papier, so vielfältig wie die Menschen sind auch die Beiträge.

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CSU aufgepasst: So geht Willkommenskultur. Potenzial-Prinzip statt Sprachen-Schranke

Wäre die CSU-Führung doch bei der Bildungskonferenz 2014 in Berlin gewesen. Bei dem interaktiven Vortrag von Diversity-Papst Michael Stuber hätte sie in 90 Minuten alles Wissenswerte über die Nutzung von Vielfalt lernen können. In der Vortragsreihe 1: „Willkommen in Deutschland! Beratung, Qualifizierung, Vielfalt?“ erläuterte der Forscher und Berater, wie mit dem Potenzial-Prinzip aus Unterschieden systematisch Mehrwerte entstehen – auch in der bayerischen Gesellschaft.

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Orange and L’Oréal: Some French giants are becoming more female in their management

The French multinational telecommunications corporation Orange is making progress towards its goal to have at least 35% of women on all levels of the organisation by 2015. Also L’Oréal reported at an International conference in Paris in October 2014 that they have almost reached their goal to have 50% of women in management (across all levels). Orange posted a 5% increase in female leaders between 2011 and 2013 alone.

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Pilotprojekt der Bundesagentur für Arbeit könnte Zuwanderer schneller in Arbeit bringen

Deutschland braucht dringend Zuwanderung. Nicht nur aus gewichtigen ökonomischen Gründen ist diese Erkenntnis kaum mehr zu negieren, auch die Gesellschaft profitiert durch Vielfalt und ein multikulturelles Lebensumfeld; allerdings nur, wenn Grundvoraussetzungen wie Offenheit und Inklusion gegeben sind. Ein derzeit laufendes gemeinsames Pilotprojekt des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit verschiedenen lokalen Bleiberechtsnetzwerken versucht sich an der Verbesserung der beruflichen Perspektiven für Asylbewerber und könnte so einen weiteren Schritt hin zu einer erfolgreichen Einwanderungsgesellschaft ermöglichen. Continue reading

Supplier-Diversity: Bessere Chancen für vielfältige Unternehmen

Vor gut zwei Jahrzehnten begannen deutsche Unternehmen das Business-Konzept Diversity aus den USA anzupassen. Auch ein neuer Diversity-Aspekt kommt abermals aus den USA langsam nach Europa, genannt Supplier-Diversity oder auch Lieferantenvielfalt. Das Prinzip steckt bereits im Namen: Unternehmen bevorzugen bei Aufträgen Lieferanten, die sich durch bestimmte Diversity-Merkmale auszeichnen. Continue reading

Diversity an Hochschulen: Good-Practices und eine Diversity-Toolbox aus der Schweiz

Eigentlich konnte die Humboldt-Universität sehr zufrieden sein. Sie hatte einen überaus geeigneten Kandidaten für eine Mathematikprofessur gefunden, mit Auslandserfahrungen an der University of California und einem sehr überzeugenden Berufungsvortrag. Dennoch stellte die Universität kurzerhand das Berufungsverfahren für die Professur in reiner Mathematik ein, denn der Kandidat hatte einen entscheidenden Fehler: Er ist ein Mann. Continue reading

Medienstudie offenbart weit verbreiteten Antiziganismus in deutschen Medien

Wörter wie „Armutseinwanderung“, der „Fall Maria“ oder auch der Generalverdacht gegen das „Zigeunermilieu“ bei der Mordserie des NSU – schon ist ein Zerrbild der Sinti und Roma entstanden oder reproduziert, das nur sehr schwer wieder ausgeräumt werden kann. Der Politikwissenschaftler Markus End analysierte im Auftrag des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes das Bild der Sinti und Roma in deutschen Medien. Continue reading