Business Case Report 2008 – BCR: Metastudie zeigt wirtschaftliche Effekte von Diversity auf

Business Case Report (BCR)
Wirtschaftlicher Erfolg durch Diversity Management: Empirische Studien, Praxisbeispiele, Strategien.

Diversity hat sich in Deutschland mittlerweile fest als Managementansatz etabliert. Aber was bringt Diversity konkret? Welche empirisch messbaren Erfolge erzielen heterogene Teams und wie wirkt sich Diversity auf den Absatz aus?

Antworten bietet der “Business Case Report” (BCR) mit einer systematischen Auswertung von 62 empirischen Studien und 10 Praxisbeispielen zur Wirtschaftlichkeit von Diversity Management. Der Bericht fasst ausgewählte Erhebungen zusammen und dient als Argumentationshilfe für die Umsetzung von Diversity Management. Continue reading

Work Life Practices and Work Cultures in Europe – An Analysis of the Prevelance of Programmes and their Utilisation in 115 Companies

Diversity, first developed in business contexts, now enters into the political sphere as well. More and more political departments take over Diversity thoughts and measures. The book “Diversity Management. European Contribution to a Current Debate” edited by Peter Guggemos shows different examples and approaches taken from human resource management. Continue reading

The globalisation of diversity – learning from different heritages

“One of the reasons diversity pioneers invented this concept back in the 1980s was to add a more positive and business-orientated perspective to what had been mainly a legal compliance issue. Consequently, a comprehensive approach was developed into more outward-driven programmes that aimed at supporting business results (“diversity for the bottom line”), beyond reasons of fairness and equality (“doing the right thing”). Continue reading

Work/Life-Praxis-Studie – WLPS

Wirtschaftlicher Erfolg und persönlicher Lebensstil im Einklang: Strategien, Herausforderungen, Erfolge.

In Kooperation mit dem PERSONALmagazin untersuchte Ungleich Besser Diversity Consulting den Umsetzungsstand von Work/Life-Balance in Deutschland und Europa.

Unter besonderer Berücksichtigung der Mitarbeitervielfalt wurde die Verbreitung personalpolitischer Instrumente zur Integration von Beruf und Privatleben ermittelt. Weiterhin stellt die Studie Erfolgsfaktoren, wirtschaftliche Mehrwerte sowie Zusammenhänge zur Unternehmenskultur dar. 115 Unternehmen nahmen von April bis Mai 2006 an der teilstandardisierten Onlinebefragung teil. Continue reading

Das AGG in der betrieblichen Praxis

Während sich Personalverantwortliche in großen Unternehmen auf das jetzt in Kraft getretene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) meist gut vorbereitet haben, unterschätzen viele Mittelständler, Selbständige oder auch Vermieter die Auswirkungen. Noch immer werben etwa Inhaber kleiner Geschäfte in ihren Schaufenstern mit Aushängen wie „Suchen junge, freundliche Bedienung“ nach Personal. Continue reading

Das Berufsbild „Diversity ManagerIn“

Diversity Management gewinnt mit einer fortschreitenden Internationalisierung und der Alterung der Gesellschaft für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Studien zufolge plant eine steigende Anzahl deutscher Unternehmen, ihr Diversity Management zukünftig auszuweiten. Doch wer ist eigentlich für die Umsetzung der Diversity-Strategien verantwortlich? Gibt es das Berufsbild „Diversi-ty-Manager“ in Deutschland bereits? Und welche Aufgaben haben Diversity-ManagerInnen?
Zwar ist Diversity ein relativ junger Ansatz in Europa, doch beschäftigen heute viele Großkonzerne bereits eigene Diversity ManagerInnen. Ford, BP oder die Deutsche Bank sind nur einige der Unternehmen mit Führungskräften und SpezialistInnen, die sich eigens für die Umsetzung von Diversity engagieren. Diese Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, die steigende gesellschaftliche Vielfalt innerhalb des Unternehmens und auf dem Markt konstruktiv und zum wirtschaftlichen Vorteil des Unternehmens zu nutzen. Diversity-ManagerInnen kommt hierbei zunächst die Aufgabe zu, die vorhandene Vielfalt von Beschäftigten des Unternehmen zu analysieren und Personalprozesse und die Unternehmenskultur kritisch auf Benachteiligungspotenziale zu überprüfen. Werden bestimmte Mitarbeitergruppen bei Beförderungen oder Weiterbildungsangeboten ausgegrenzt? Haben Mitarbei-terInnen das Gefühl, dass sie sich nicht voll einbringen können, ihre Leistung nicht berücksichtigt wird – oder gar ihre persönliche Identität verstecken zu müssen?…

Erschienen im Newsletter „Gleichstellung Online“ , Dashöfer, 8.6.2006

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