Ohne intrinsische Motivation leisten D&I Ziele keinen Mehrwert

Der Glaube an den Nutzen von D&I-Zielvorgaben ist fast so stark wie der Widerstand, den sie häufig auslösen. Aktuelle, internationale Forschungsergebnisse mit breiter Datenbasis zeigen nun einmal mehr, dass die Akzeptanz des Themas – idealerweise durch konsistente, betriebswirtschaftliche Sinnstiftung – erforderlich ist, bevor ‚Quoten‘ einen Beitrag zur D&I Wertschöpfung leisten können.

Continue reading

Unconscious Biases fundiert und pragmatisch bearbeiten

Erkenntnisse über unbewusste Wahrnehmungsverzerrungen und Handlungsmuster können die Augen öffnen – aber führt dies zu grundlegenden und nachhaltigen Veränderungen? Und wie viele Schieflagen müssen wir abdecken, um alle relevanten D&I-Barrieren zu beseitigen? In der undurchsichtigen Landschaft von Modellen bieten wir ein evidenzbasiertes und gleichzeitig praktisches Modell, das D&I-bezogene Biases auf mehreren Ebenen und mit Inclusive Leadership adressiert.

Continue reading

Outer im Office? Gemischte Studienergebnisse zu LGBT*

Zwei aktuelle Studien beschreiben die veränderte Situation im Themenbereich LGBT* am Arbeitsplatz. Während einerseits ein offenerer Umgang mit vielfältigen Orientierungen und Identitäten positiv stimmt, weisen andere Analysen auf hartnäckige Vorbehalte und überraschende Benachteiligungen hin. Die bisherigen LGBT* Nischen-Strategien scheinen überprüft werden zu müssen.

Continue reading

Disruption Bingo

Some focus on digitalisation, others on economy 4.0 and a few see the bigger picture of several disruptive forces and how these will affect our work and our lives. The good news is: Everybody can prepare themselves to become ‘Futureproof’. A new book provides structured analyses and describes implications as well as recommendations.

Continue reading

Mehrwerte und Fortschritte mit Diversity? Komplexität gestalten – und Nerven bewahren

Es könnte so schön und einfach sein: Vielfalt feiern, bunte Ballons und lachende Leute. Alles gut. Wer Diversity einseitig bearbeitet und nur als Business Case darstellt betreibt nicht nur Etikettenschwindel – er (oder sie) wird auch rasch an die Grenzen von Glaubwürdigkeit und messbarer Erfolgserwartungen stoßen. Das zeigen sowohl die langjährige Entwicklung wie auch die Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit. Zwei wunde Punkte zeigen sich vielerorts: Ein Fokus auf Einzelthemen und eine eher oberflächliche Veränderungsbereitschaft.

Continue reading