Die Themen unserer Zeit

Die Diversity-Konferenz von Tagessspiegel und Charta der Vielfalt gehört mittlerweile zu den Pflichtterminen deutscher Diversity-PraktikerInnen. Die VeranstalterInnen verstehen dies durchaus als Auftrag, nicht nur aktuelle Themen zu präsentieren, sondern auch einen ansprechenden Methodenmix und eine thematische Breite zu bieten. Mit Erfolg.

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Ein Minenfeld blinder Flecken: Religion in Deutschland

Respekt, Gleichbehandlung und ein proklamiert säkulares Grundgesetz. Es hört sich einfach an und könnte eine harmonische Basis sein. Eine Professorin an der Universität Würzburg, die alle Kopfbedeckungen in ihrem Hörsaal abnehmen lassen wollte, stieß an eine der Grenzen der Gleichbehandlung. Einige neue Bundestagsabgeordnete versuchen derweil, für den Islam geringere Freiheitsgrade als für das Christentum zu definieren.

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Barometer: Geringe Fortschritte bei der Inklusion am Arbeitsmarkt – private Initiativen geben wertvolle Impulse

Die Inklusion am Arbeitsmarkt schreitet nur langsam voran. Das ist eine Kernaussage des „Inklusionsbarometer Arbeit“ der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes (HRI). Der Bericht gibt detaillierte Einblicke in die aktuelle Situation behinderter Menschen am Arbeitsmarkt. Innovative Initiativen wie InkluJobs unterstützen derweil Unternehmen pragmatisch.

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Addressing Disability in Africa: New regional forum and new publications

The value of networking and joint work on the regional level is familiar to many Diversity stakeholders in Europe or the Americas, particularly in the area of disability, where a lot of specialised groups exist. The first General Assembly of the African Disability Form (ADF) marks an important step in the representation of people with a disability. At the same time, two new reports present current insight into disability in Africa.

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Spain’s best-kept secret good practice in including students with intellectual disabilities

The Autonomous University of Madrid (UAM) was the first Spanish university that implemented a special support programme for students with intellectual disabilities (ID) already ten years ago. After the graduation of the first four cohorts, the initiative was evaluated and the results of the study (by Dolores Gasset) was first published in 2012, in Spanish only. As the results are internationally relevant, indicating high levels of employability of the graduates, they have recently been made accessible also in English.

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Czech Public Sector has decreased female representation in management to second lowest EU level

A current study of companies owned or operated by the Czech State reveals lower numbers of women in top management and on boards compared to the country’s average. Even worse, the researcher from the Economics Institute of the Academy of Sciences found a negative trend over the past trend years in the Public Sector in the Czech Republic. In this respect, the country now holds the second lowest position in the EU while a positive trend is reported for the private sector, especially for companies located in Prague.

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Dossier „Perspektiven und Analysen von Sinti und Roma in Deutschland“ der Heinrich-Böll-Stiftung erschienen

Rund 120.000 Sinti und Roma leben derzeit in Deutschland. Die meisten von ihnen haben mit struktureller Diskriminierung und gesellschaftlicher Ausgrenzung zu kämpfen. Dennoch wird die Lebenssituation von Sinti und Roma in Medien und Öffentlichkeit kaum thematisiert. Hier setzt ein kürzlich erschienenes Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung einen Gegenpunkt. Diversity zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das Papier, so vielfältig wie die Menschen sind auch die Beiträge.

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„Gelbe Hand“ verliehen: Jugend engagiert sich für Gleichbehandlung am Arbeitsplatz

Im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei in Erfurt zeichnete der bereits 1986 gegründete gewerkschaftsnahe Verein „Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus e.V.“ das Engagement junger Menschen für Gleichbehandlung und gegen Rechtsextremismus und Intoleranz in der Arbeitswelt und Gesellschaft aus. Weiter lesen

Behinderung: Inklusionspreise für große und kleine Unternehmen vergeben

Die Inklusion von Menschen mit Behinderung bereichert Unternehmen jeder Größe. Dies beweisen einmal mehr die diesjährigen Gewinner des „Inklusionspreis 2013“. Volkswagen und der Flughafen München wurden als großes und mittelgroßes Unternehmen ausgezeichnet, ein baden-württembergischer Biomarkt und die Berliner Stadtreinigung erhielten Preise in der Kategorie kleines beziehungsweise öffentliches Unternehmen. Weiter lesen

Die Umkehrung des Brain-Drain: Fachkräfte kehren zurück nach Deutschland

Deutschland möchte eine führende Nation in Wissenschaft und Forschung bleiben. Umso mehr bedauerte es das Land, dass viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Fähigkeiten außerhalb der Landesgrenzen einsetzen und weiter entwickeln – zum Beispiel in Nordamerika. Brain Drain, mentale Austrocknung, hieß das Schreckgespenst. Nun kehren die guten Geister vermehrt zurück… Weiter lesen

Demografie wandelt Berufsbilder

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, die dazu führt, dass im Jahr 2020 rund 30% aller Deutschen über 60 Jahre alt sein werden, gewinnt die Altersforschung an Brisanz. Im Zuge dessen wurde an der Hochschule Niederrhein der ehemalige Forschungsschwerpunkt „Kompetenz im Alter zwischen Routine und Kompetenz“ zum Zentrum „Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung – REAL“ aufgewertet. Weiter lesen

Malaysia, truly diverse

Singapore and Malaysia. After a couple of days in the city-state of Singapore, the financial metropolis of South East Asia and migrant hub for peoples from neighbouring states as well as a large number of Europeans, we are now on our way north to Malaysia. “Malaysia truly Asia” is this country’s marketing slogan and it sounds promising. With its diversity of ethnic groups, the slogan proves itself time and time again. Weiter lesen

New Zealand: The Long and Winding Road towards Equality

New Zealand. We reach a country ‘on the other side of the earth’ (seen from our home country) after eleven hours onboard a plane from South America. Friendly and helpful people walk around the streets of Auckland in their ‘flip flops’. Everything in the largest city of New Zealand looks ‘very British’. The appearance of houses and menus underpin New Zealand’s linkage with Britain and its belonging to the Commonwealth. Weiter lesen