Diversity-Messung auf gut deutsch: Nur die Quote zählt

Während die australische Labor-Party vor einigen Jahren über die Einführung von LGBT-Quoten für Parteiämter sinnierte, zwei junge politische Aktivisten vor einigen Monaten in der ZEIT laut über eine Quote für junge Menschen in Parteien und Parlamenten nachdachten und in den USA fleißig ethnisch ausgeglichene Repräsentation in vielen Lebensbereichen zu schaffen, haben sich in Deutschland die Wünsche radikaler Feministinnen erfüllt: Alles dreht sich um die Frauen-Quote und kein anderes Thema hat eine realistische Chance auf professionelle Beachtung. Nach langwierigen und überwiegend unschönen Auseinandersetzungen folgte vor einigen Monaten der Beschluss des Gesetzes. Nun kommen kurz vor dem Inkrafttreten neue Diskussionen auf – typisch deutsch möchte man denken…

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Diversity – ein Rezept für konkrete Erfolge

Vielfalt fördern in Unternehmen – lohnt sich das? Und ob! „Viele Unternehmen scheuen sich vor hohen Investitionen und großem Aufwand. Dabei lässt sich bereits mit kleinen Veränderungen ein positiver Effekt erzielen.“, so Diversity-Experte Michael Stuber in der aktuellen Ausgabe von Health@Work (04/2015). Unternehmen, die Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft, Geschlechter und Altersgruppen beschäftigen, stärken nicht nur ihre Attraktivität als Arbeitsgeber, sondern arbeiten auch produktiver.

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Employer Branding: Jobmagazin KarriereFührer mit Schwerpunkt Diversity

Unter dem Titel „Vielfalt – viel Erfolg“ widmet sich die aktuelle Ausgabe des KarriereFührer, einem führenden Jobmagazin für Hochschulabsolventen, dem Thema Diversity. Auf zwanzig der insgesamt 36 Seiten stellt das Spezialmedium die Bedeutung des Ansatzes für AbsolventInnen dar und ruft dazu auf, dass sich Nachwuchskräfte ihrer Individualität bewusst werden und den Umgang mit anderen reflektieren.

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ARAG’s Corporate Journal features Cultural diversity

How does cultural diversity look like in everyday business life inside a company? This is what the cover story of the latest ARAG company journal is about. Under the heading ‘Living Diversity’, the main article provides insights into practical D&I experiences at ARAG, a leading German insurance group with subsidiaries in 13 European countries. In addition, the Journal interviewed Diversity expert Michael Stuber about the business potential of cultural diversity. Another story shows the International future of the company.

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Magazin für Digitales Business zeigt die Bedeutung von Diversity für Innovation

Diversity fördert Innovation – dies dient häufig als ein Kernbaustein des Business Case für Diversity. Doch trifft es tatsächlich zu und was genau ist Innovation, zum Beispiel im Unterschied zu Kreativität? Was außer D&I kann Innovation bewirken und welche notwendigen Erfolgsfaktoren braucht es außer Vielfalt noch? Diese Fragen behandelt ein Fachartikel im t3n Magazin (Nr. 39), einem quartalsweise erscheinenden Medium für Online-Business.
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Bringing men on board with gender equality

Gender diversity efforts often only focus on women, both as target group and with regard to engaging employees. On the one hand, many women networks are „closed-shops“ in which men are neither targeted nor accepted as members. On the other hand, many men are not willing to actively participate in gender diversity activities, or they even refuse them. Which approaches are successful in terms of making progress on gender diversity and enable to gain bottom-line benefits? An article published in BUSINESSdigest provides answers.

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Diversity Experte warnt vor Blaupausen

Mit der Verbreitung von Diversity & Inclusion wächst die Versuchung, erfolgreiche Instrumente für das eigene Unternehmen zu übernehmen. Vielfach ist dies schon gescheitert und Diversity-Papst Michael Stuber erläutert in seinem aktuellen Vorwort zur Sonderpublikation „Diversity Management“ zur Zeitung DIE WELT nicht nur warum Copy & Paste fehl schlägt, sondern auch, wie es besser geht.

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Kulturveränderung anstoßen

Welche Gender-Maßnahme verhilft zur Veränderung? Mit dieser Frage setzt sich der Artikel „Kulturveränderung anstoßen“ von Ruth Lemmner auseinander, der im Personalmagazin Nr. 4/13 zu lesen ist. Jede noch so gute Situationsanalyse verpufft ohne die passenden Instrument. Ruth Lemmner nimmt verschiedene Instrumente kritisch unter die Lupe. Hier geht es zur Online-Version

Bunt ist Trumpf

Was wäre wenn Diversity in die Schwarzwaldklinik einziehen würde? Auf jeden Fall wäre die Belegschaft vielfältiger. Dieser Zustand käme allen Beteiligten zugute, sagt Judith-Maria Gillies in ihrem Artikel „Bunt ist Trumpf“ für die „Gesundheitswirtschaft“.

Ein (kostenpflichtiger) Download ist hier möglich

Vielfalt in der Belegschaft zahlt sich aus

Der Artikel von Marion Kraske, zu lesen auf ZEIT online,  beschäftigt sich nicht nur mit dem steigenden “Trend” Diversity Management, sondern veranschaulicht, wie verschiedene Unternehmen das Thema aufgreifen und mit welchen Schwerpunkten gearbeitet wird. Mit dabei sind u.a. die Commerzbank, Ford und die Metro Group. Der Wirtschaftsfaktor Vielfalt genießt besondere Aufmerksamkeit in diesem Artikel.

Die Online-Version finden Sie hier.

Vielfalt als Chance – Diversity in der deutschen Chemie

Männlich, weiß, heterosexuell – diese Attribute finden sich um Umfeld der Naturwissenschaften nur zu oft. Auch die Chemieindustrie weiß um diese Situation. „Auf die wirklich wichtige Frage kommen sie aber gar nicht“, sagt Stuber. Nämlich die, zu überlegen, warum denn eigentlich keine Frau, kein BWLer, kein Türke unter ihnen ist,” so Stuber in einem Infoblatt für Führungskräfte, herausgegebeben vom Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V. Wiesbaden. Wie sieht es mit Diversity in der Chemie? Welche Maßnahmen gibt es bereits? Das Infoblatt liefert die Antworten. Zum Infoblatt

Vielfalt verkauft Autos

Ein Respektvoller Umgang miteinander, nicht in Schubladen gesteckt zu werden, so wertgeschätzt zu werden, wie man ist – jede(r) wünscht sich diese Konstellation. Bei den Autoherstellern Ford und ist dies gelebte Realität. Marion Kraske hat  mit Auszubildenden bei Ford gesprochen und sich ein umfassendes Bild über die Diversity-Arbeit des Unternehmens gemacht, das hierzulande als Vorreiter gilt.  Dass sich Diversity rechnet ist auch BMW bewusst.  2007 startet ein Piltoprojekt für ältere Mitarbeiter, welches nicht nur die Zufriedenheit der MitarbeiterInnen, sondern auch die Effizienz steigerte . Den Artikel “Vielfalt verkauft Autos” können Sie hier nachlesen.