Veranstaltungstipp „Echte Kerle – Sexy Ladies“

In einer komplexen Welt scheinen sich Menschen über feste Orientierungen zu freuen. So finden klare Geschlechterrollen Zuspruch in den Medien und die Werbung nutzt „echte Kerle und sexy Ladies“ gerne, um Aufmerksamkeit zu schaffen oder Marken emotional aufzuladen. Die Schablonenhaftigkeit und mehr noch die Zur-Schau-Stellung spezifischer männlicher oder weiblicher Merkmale und dezidierter, häufig allzu enger (Geschlechter) Rollen ist jedoch vielen ein Dorn im Auge.

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Neue Beispiele für durchlässige Geschlechterrollen in der TV Werbung

Die Anziehungskräfte zwischen Mann und Frau bestimmen weite Teile des Lebens – und das Leben selbst. Die Werbung in Deutschland setzt intensiv auf diese Attraktion, vor allem zwischen ‚typischen‘ Männern und Frauen. Die große Bandbreite, die das Leben jenseits der starren Genderrollen bereithält, zeigen gleich vier aktuelle TV Spots, u.a. von Vodafone und Allianz.

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The mind-set and expectations of Generation Z – and how the Construction Industry wants to react

Diversity marketing for different generations starts with analysing their specific needs and expectations and adapting your propositions accordingly. BSRIA, a non-for-profit organisation for the construction and building services industry, has now issued a White Paper on ‘Products and Systems for Generation Z in Reduced Carbon Buildings’, specifically discussing: what products and systems will be used in reduced carbon buildings in the future by the ‘smart’ generation. “The key items of the paper provide a blue-print for other industries to start thinking about how they will want to relate to GenZ”, comments Diversity expert, Michael Stuber, the results.

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Quickly getting old: Diversity Study featured in Museum exhibition

Usually museum exhibitions have one thing in common: they show things from the past and hence talking about recent or distant history. The concept of Diversity & Inclusion is certainly not ‘old enough’ to be placed in a museum. Yet, starting from October 2nd 2015, results of a diversity media study forms part of an advertising exhibition. The Museum for Communication, Frankfurt / Main, shows over 50 campaigns under the headline ‘Touched – Tempted’ and discusses many diversity aspects in that context.

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Gay Marketing 2.0 – VW wirbt mit Regenbogenfamilie

Der Automobilhersteller VW zeigt in einer Marketing-Kampagne für den neuen Sharan unter dem Motto „Familien wissen, warum“ typische Alltagssituationen von Eltern von Heranwachsenden. Das Besondere: gezeigt wird unter anderem auch eine Regebogenfamilie; zwei Väter mit ihrer pubertierenden Tochter. Während schwule und lesbische Paare nichts Neues mehr in der deutschen Werbewelt sind und sogar traditionelle Familienunternehmen wie Brandt mit ihnen werben, ist die TV-Werbung mit Regenbogenfamilien neu. Warum sich Gay-Marketing für Unternehmen lohnen kann und weswegen damit eine weit größere Zielgruppe als nur Lesben und Schwule angesprochen wird, erfahren Sie hier.

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How to Communicate D&I to GenY Hipsters

Research continues to reveal that the biggest challenge for different generations in working together is communication. Not only that language evolves quickly, also the visual items used are changing dramatically from one cohort to the next. A powerful web-based tool now offers everyone the possibility to create hipster-compatible icons and slogans that will resonate with the future generation. European Diversity Research & Consulting has taken the lead in creating their GenY selling propositions for D&I.

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Book Review: “Why men like straight lines and women like polka dots” Gender Differences explained, but few Diversity clues

When I first heard about the title of Gloria Moss’s latest book, „Why men like straight lines and women like polka dots“, I was enthused in hoping for additional support in navigating the minefield of ‘real’, i.e. natural, gender differences and ‘constructed’, i.e. nurtured, gender stereotypes. While the book offers a phenomenal compilation of studies to explain differences in how men and women see the world, design products or perceive advertising messages, we find but a few hints about reasons and fixes for the unfortunate gender dynamics that are perpetuated in society and even more in the business world.
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Rosa Randgruppe oder Coole Cashcow – Marketing zwischen Klischee und Diversity

Vor allem homosexuelle Männer sind angeblich eine attraktive Zielgruppe mit großem Gewinnpotential – z. B. in der Reisebranche. „Double Income, No-Kids“ lautet die Zauberformel, die für Schwule noch besser als für Lesben funktioniert, da letztere womöglich der Gehaltsdiskriminierung zum Opfer fallen und eher Kinder haben und sowieso lieber zu Hause bleiben oder campen. Ob Klischee oder Schönfärberei: Branchenverbände vertreten ihre eigenen Interessen und so beziffert die Gay European Tourism Association ‚ihren Markt’ mit 50 Milliarden Euro pro Jahr, was circa acht Prozent des Gesamtmarktes entspricht. Weiter lesen

Top: trivago – Was ist schon so wie es scheint?

Ist Diversity wirklich ein Konzept, das Alle einschließt und erreicht? Gut gemachtes Diversity-Marketing kann diesen Anspruch erfüllen, wie die aktuelle Werbung des Portals für Hotelpreisvergleiche ‚trivago’ eindrucksvoll demonstriert. Was beginnt wie die älteste Geschichte der Menschheit, endet überraschend: eine Frau und ein Mann verbringen unabhängig voneinander aber dennoch gemeinsam einige Zeit im Wellnessbereich ihres Hotels. Weiter lesen