Aufschreiben, was sich gehört

“Dass Menschen verschieden sind, ist eigentlich ein Gemeinplatz. Doch der Umgang mit dem Fremden sorgt immer wieder für Diskussionen. Wenn heute über Parallelgesellschaften gestritten wird, lautet die dahinter stehende Frage eigentlich: Wie anders darf ein Ausländer in Deutschland sein? In der Wirtschaft wird die Vielfalt der Lebensstile dagegen gerade als Chance entdeckt.”

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Fördern und Fordern in europäischen Beschäftigungsstrategien

Der Bundesverband Jobrotation kündigt an: Diversity bedeutet Vielfalt. Vielfalt anzuerkennen und als Bereicherung im Unternehmens- und Bildungsalltag einzubeziehen, ist Ziel dieser europäischen Konferenz. Wie behandeln die einzelnen europäischen Beschäftigungsstrategien diese Herausforderung, welche Lösungsansätze und Instrumente gibt es. Wie gehen Unternehmen mit diesem Potenzial um, welche Erfahrungen gibt es bereits und sind diese zu verallgemeinern? Weiter lesen

Altenhilfe kultursensibel gestalten

Der kultursensible Umgang mit ausländischen Seniorinnen und Senioren müsse in Deutschland selbstverständlich werden, fordert die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Marieluise Beck. Anlässlich des „Internationalen Tages der älteren Menschen“ stellte Beck die Kampagne “Aufeinander zugehen – voneinander lernen” vor. Weiter lesen

Was wollen die „Jungen Leute von heute“?

Immer wieder hört man, Jugendliche seien desinteressiert, das neuste Handy sei ihnen wichtiger als Vorstellungen von ihrer Zukunft. Doch welche Werte vertreten Jugendliche wirklich? Mit welchen Erwartungen gehen sie an ihr Berufsleben? Ein Trend wird bei allen Studien deutlich: Die Jugendlichen von heute sind pragmatisch orientiert. So zeigt eine repräsentative ipos Studie, dass die Mehrheit der jungen Erwachsenen eine ausgeprägte Bereitschaft zeigt, den Wohnort zu wechseln, wenn sich dadurch ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Weiter lesen

International Managing Diversity Conference, Universität Potsdam

Diversity hat als Managementphänomen inzwischen eine mehr als 30 jährige Tradition in Forschung und Praxis. Jüngste Studien zeigen, dass die Thematik sogar weiterhin zunehmende (internationale) Beachtung erfährt. Eine ungebrochen steigende Anzahl von Veröffentlichungen und Tagungen sowie hochinteressante Praxisberichte zeugen davon, dass Diversity Management den raschen Wechsel von “prominenten” Management-Ansätzen der vergangenen Jahrzehnte souverän überlebt hat und auch weitere Moden überleben wird. Weiter lesen

Impulstagung: Ungleich besser verkaufen – Marktchancen bei Frauen in neuem Licht

Alle sprechen darüber, alle finden es ungeheuer spannend – aber die wenigsten Unternehmen setzen es wirklich schon um: Marketing für die Wirtschaftsmacht „Frauen“! Dabei ist uns allen bewusst, dass sich die Entwicklung der letzten Jahre auf drei markante Erkenntnisse zurückführen lässt: Frauen stellen u.a. wegen zunehmend höherqualifizierter Berufstätigkeit (verbunden mit steigendem Einkommen!) eine ernstzunehmende Marktmacht dar. Weiter lesen

Fachtag des Hessischen Sozialministeriums zum Thema „Diversity“

Menschen sind vielfältig. Sie unterscheiden sich in ihrer Herkunft, ihrer körperlichen Befähigung, ihrer psychosexuellen Identität, ihrem Geschlecht, in ihrer Körpergröße, ihrem Alter und vielem mehr. Grundlegende gesellschaftlichen Veränderungen der vergangenen Jahrzehnte führen dazu, den einzelnen Menschen in seiner Vielfalt bei der Gestaltung von Arbeitsverhältnissen – sei dies nun in der Verwaltung, in Unternehmen oder in Wohlfahrtseinrichtungen – verstärkt in den Vordergrund zu stellen. Weiter lesen

Personelle Vielfalt in Organisationen

Seit einigen Jahren erleichtert das ökonomische Konzept Managing Diversity den Umgang mit personeller Vielfalt in Unternehmen. Es zielt darauf ab, die Eigenheiten von Individuen und Gruppen ganz bewusst als strategische Ressource zu nutzen. Alle Mitarbeiter, auch die Angehörigen von Minderheiten, sollen sich mit der Organisation identifizieren können, ohne ihre Gruppenidentität verleugnen zu müssen. Weiter lesen

The 3rd European Work-Life and Diversity Conference

Announcement from The Conference Board Europe: Work-Life and Diversity strategies have proven to be of key importance in maintaining morale and productivity in periods of economic crisis. Though some costly programmes may be reduced during this period or their implementation delayed, these fundamental strategies need to be kept on track. Managing an increasingly diverse workforce in times of insecurity and conflict presents new challenges for management. Weiter lesen

Diversity-Management Zielgruppen- und fähigkeitsorientierte Personalpolitik am Beispiel behinderter Menschen. Erfolg durch Vielfalt

Kundenorientierung ist der oberste Maßstab moderner Unternehmenspolitik. Und Kundenorientierung beginnt bei der Personalpolitik. Sie kann ein wesentliches Erfolgsmoment für Unternehmen sein, wenn sie die Kundenvielfalt widerspiegelt. Diversity-Management kann als kunden- und fähigkeitsorientiertes Personalmanagement verstanden werden. Es setzt bewusst auf die Fähigkeiten, die unterschiedliche Gruppen, wie z. B. Frauen, Ausländer, ältere Arbeitnehmer und Behinderte einbringen, um so den Kompetenzmix optimal zu gestalten. Diese Kerngedanken führt Michael Stuber in seinem zusammenfassenden Vortrag der Fachveranstaltung des ZsL Mainz aus. Weiter lesen

Another untapped potential. Managing Diversity in Europe. Why and how to do it and what to avoid

Why should the benefits of Managing Diversity be limited to the U. S.? While quite a few companies claim to have a global vision for Diversity, only few have developed profound strategies to include Asia-Pacific or Europe/Middle East/Africa in their efforts. Consideringthe obvious Diversity of Nationalities and cultures, e.g. in Europe, it’s amazing how overlooked the potential of actively valuing differences has been – on both sides of the Atlantic, that is. But U. S. – based Diversity work does not easily translate into a European context, where the historical, cultural and the business environment is simply very different. Weiter lesen

Die Erfahrung zählt

Die Gesellschaft altert zunehmend. Doch bereits jetzt zeichnen sich erste Auswirkungen dieser Entwicklung in den Unternehmen ab – weniger Nachwuchs heißt weniger Fachkräfte. Trotzdem wird das Alter eher als Ausscheidungskriterium, denn als Vorteil gesehen. Eine falsche Sichtweise. Über die Konsequenzen berichtet Marion Frahm im Hamburger Abendblatt. Der vollständige Artikel kann hier nachgelesen werden.

GL E I C H D R E I WÜNSCHE AUF EINMAL – Diversity: DIE SCHNITTMENGE VON CHANCENGLEICHHEIT, ÖKONOMISCHEM ERFOLG UND SOZIO-POLITISCHER RAISON

Im Gewirr gutgemeinter Förderprogramme für Frauen, Unterstützungsprojekte für Behinderte und vermeintlicher Integration von MigrantInnen bleibt der Kernaspekt dieser Aktivitäten allzu häufig unerkannt: Es geht um Unterschiede. Es geht insbesondere um jene Unterschiede, die von der vermeintlichen Mehrheit, der „Gesellschaft“ – im Sinne einer Monokultur – als Minderwertigkeit interpretiert werden („von der ‚Norm‘ abweichend“).

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