EU survey shows remaining gender differences, challenges for work-life-balance and obstacles for older workers

Eurofound, the European Foundation for Working and Living Conditions, has recently released its sixth edition of the Working Conditions Survey, conducting almost 36.000 interviews with employees and self-employed about different areas of work-life. In in-depth look at the survey also provides valuable information on the status quo and on trends with regard to work-life balance or employment of older workers.

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Offizieller Report beschreibt „bunte Vielfalt“ bei Familien in Deutschland

Rückläufige und dauerhaft niedrige Geburtenraten bereiteten der Politik viele Jahre Sorgen. Während anfänglich noch der Glaube an traditionelle Familienstrukturen vorherrschte und zu fehlgeleiteten Herdprämien führte, öffnete sich die Politik langsam (und zaghaft) den neu entstandenen Realitäten. Und selbst die katholische Kirche begann (an)zuerkennen, dass sich die Familie im 21. Jahrhundert anders entwickelt als zu den Zeiten als christliche Ideale entstanden. Das Bundesfamilienministerium beschreibt die aktuelle Situation sogar mit dem Begriff „bunte Vielfalt von Lebensformen“.

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Diversity and Inclusion increases in working realities but gender gaps and segregation persist

While D&I work is often focusing on managers and employees with a formal professional degree, the majority of men and women work in jobs ‘on the floor’. How much do we know about their working realities and the diversity aspects that matter for them? More and more companies devise D&I programmes for individual contributors and the latest Eurofound survey provides a surprising figure: more than half of men and women share their job titles mainly with workers of their own gender.

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Weniger kritisch als der Titel: Das Symposium „Frauen auf dem Weg nach oben – Schneller mit der Quote?“

Die Frauenquote kann als Ergebnis einer ebenso langen wie unausgewogenen Auseinandersetzung gesehen werden: Die BefürworterInnen nutzten die politische Bühne und zahllose Veranstaltungen zur mantrahaften Verbreitung von Behauptungen, wie z. B. es gäbe zu wenig Entwicklung, die Quote sei das letzte Mittel und sie würde das gewünschte Ergebnis herbeiführen. Obwohl diese und andere Argumente fachlich entkräftet werden konnten, lehnten sich die Gegner nicht weit (genug) aus dem Fenster. Nun ist die Quote da und es wäre Zeit zu fragen, was damit gewonnen ist. Ein Symposium des DIW Berlin stellte sich der Frage – zumindest machte der Veranstaltungstitel den Anschein. Weiter lesen

What Diversity Management can learn from neuroscientific findings

Neuroscientists have been trying to reveal the functioning of our brain for several decades. The brains’ neuroplasticity, i.e. the ability of the brain to form new connections between neurons, can now be used as an element of diversity management. Because the brain has this ability to change over our lifespan, it is indeed a possible source of rethinking and reviewing our attitude towards diversity. Implementation of neuroscientific findings into diversity management can provide a change in diversity practices.

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Gen-Y hoch 4: Die Vielfalt der Generation Y – und was sie dennoch eint

Es könnte so einfach sein, Generationen über ihre spezifischen Wertvorstellungen zu beschreiben. Zum Beispiel, was der berühmt-berüchtigten Generation Y in den Bereichen Arbeit und Freizeit wichtig ist, welche Karrieremotive sie antreibt, welche Erwartungen sie an ihren Arbeitgeber etc. Eine aktuelle Studie bestätigt einmal mehr den deutlichen Wertewandel der Generationen und die damit verbundene Notwendigkeit flexibler Arbeitsstrukturen. Allerdings: Die Generation Y ist nicht homogen, sondern lässt vier Untergruppen erkennen, die sich in Werten, Zielen und Wünschen (bezogen auf Beschäftigung) teils deutlich unterscheiden.

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