Ohne intrinsische Motivation leisten D&I Ziele keinen Mehrwert

Der Glaube an den Nutzen von D&I-Zielvorgaben ist fast so stark wie der Widerstand, den sie häufig auslösen. Aktuelle, internationale Forschungsergebnisse mit breiter Datenbasis zeigen nun einmal mehr, dass die Akzeptanz des Themas – idealerweise durch konsistente, betriebswirtschaftliche Sinnstiftung – erforderlich ist, bevor ‚Quoten‘ einen Beitrag zur D&I Wertschöpfung leisten können.

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Gruppenzugehörigkeit, Selbstüberschätzung und der korrektive Mehrwert von D&I

Neue belastbare Studien zeigen, dass langjährig erfahrene Management-Teams zur einer Selbstüberschätzung neigen, die durch demografische Vielfalt korrigiert werden kann. Dieselben Ergebnisse werfen auch Fragen zu weit verbreiteten D&I-Ansätzen auf, erklärt D&I Ingenieur Michael Stuber in einem Artikel im US-Magazin Profiles in Diversity Journal. Seite 94 & 95 in der Herbstausgabe 2018

Outer im Office? Gemischte Studienergebnisse zu LGBT*

Zwei aktuelle Studien beschreiben die veränderte Situation im Themenbereich LGBT* am Arbeitsplatz. Während einerseits ein offenerer Umgang mit vielfältigen Orientierungen und Identitäten positiv stimmt, weisen andere Analysen auf hartnäckige Vorbehalte und überraschende Benachteiligungen hin. Die bisherigen LGBT* Nischen-Strategien scheinen überprüft werden zu müssen.

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New perspectives (and recommendations) on Pay Gaps and “poisoning language”

Admitting and understanding pay gaps is not easy for societies nor employers. A comprehensive pay gap analysis in the UK revealed inequalities for women and men, for ethnic groups and for people with a disability. Related recommendations go beyond traditional ways to address gender pay gaps, and they question wide-spread communication styles in the field.

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