Mit Diverstiy fit für die Zukunft

Der Aspekt Vielfalt findet sich in vielen Trends der Wirtschaft wieder: Europäische Integration, Globalisierung , wachsende Shareholder Value, immer kürzere Halbwertzeiten von Organisationsformen – all dies erfordert eine bestmögliche Nutzung vorhandener Ressourcen. Diversity bietet hier klare Chancen. Wie diese aussehen, erläutert Unternehmensberater Michael Stuber in einem Artikel für den „personalmanager“. Den Artikel können Sie hier nachlesen.

Führung und Vielfalt

Führung stellt einen zentralen Baustein bei Diversity dar. So bedenkt der Berater Michel Stuber: „Soll Diversity den Unternehmenserfolg steigern, gelingt dies nur mit und durch die Führungskräfte.“ Welche Vorbildfunktion den Vorgesetzten dabei zukommt, erläutert er in seinem Artikel, erschienen in „Personalführung“, der hier nachgelesen werden kann.

GL E I C H D R E I WÜNSCHE AUF EINMAL – Diversity: DIE SCHNITTMENGE VON CHANCENGLEICHHEIT, ÖKONOMISCHEM ERFOLG UND SOZIO-POLITISCHER RAISON

Im Gewirr gutgemeinter Förderprogramme für Frauen, Unterstützungsprojekte für Behinderte und vermeintlicher Integration von MigrantInnen bleibt der Kernaspekt dieser Aktivitäten allzu häufig unerkannt: Es geht um Unterschiede. Es geht insbesondere um jene Unterschiede, die von der vermeintlichen Mehrheit, der „Gesellschaft“ – im Sinne einer Monokultur – als Minderwertigkeit interpretiert werden („von der ‚Norm‘ abweichend“).

Weiter lesen

Managing Diversity in Europe

Intercultural concepts address two or more different parts – by definition. And apparently, these differences must be managed, because we are not used to deal with ‘the different’. This may be because almost every one of us was brought up and educated using sameness as a means to define ‘they and us’ and sometimes even ‘good and bad’. This kind of identity formation may lead to mono-cultures that define themselves as superior to anyone who ‘lacks’ one or more features that define the dominant group. Weiter lesen

Gastbeitrag: Einseitige, ignorante Werbung

Gespannt waren Insider auf die Werbeblöcke bei “anders Trend“, dem ersten bundesweiten schwulen Fernsehmagazin. Doch über 2 Millionen Zuschauer sahen das, was sie immer sehen: Rollenklischees für Ihn und Sie, traditionelle Familienidylle und den Volkssport Nr. 1: “Freistoß für Bausparen“. Das kann – um im Bild zu bleiben – nur heißen: “Rote Karte“ für Mediaplaner und Marketer wegen einfallsloser Images, die nur die ewig selben Marktsegmente ansprechen!

Weiter lesen