Die Vielfalt persönlicher Werte: Mehr Spannung – mehr Konflikte und weshalb wir alle verantwortlich sind

Ideologisch motivierte Morde, hitzige Kampagnen für und gegen die gleichgeschlechtliche Ehe und ein Plan, getrennte Buslinien für Juden und Palästinenser in der Westbank zu etablieren. Muss es noch offensichtlicher werden, dass einige Diversity-Schlüsselthemen über zu viele Jahre hinweg vernachlässigt wurden und sich nun mit Wucht zeigen? Wir zahlen nun einen hohen Preis, und dieser wird wahrscheinlich noch steigen. Die traurige Wahrheit dahinter: Wir waren zu beschäftigt mit unseren Lieblingsthemen (Sie wissen schon, die drei Gs: Gender, Generationen und Geographie) und haben dabei die Bedeutung persönlicher Werte dramatisch unterschätzt. Es ist einfach, diese als ‘Privatangelegenheiten’ abzutun, anstatt die Spannungen aufgrund vorhandener Monokulturen anzugehen.

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Sind wir kritisch (genug) über unsere D&I Arbeit?

Viel im Bereich D&I zu tun gilt als etwas Gutes. Die Aktivitäten scheinen mit echtem Engagement gleichgesetzt zu werden. Und wenn die Kommunikation auch noch gelungen ist – oder zumindest bunt und mit netten Wortspielen – ist die Hochachtung quasi gesichert. Achten wir dabei genügend darauf, ob die gewünschten Effekte und Ergebnisse erzielt werden? Erkennen wir (an), dass wir manchmal eine Ebene tiefer gehen und höhere Ziele stecken sollten?

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How to Communicate D&I to GenY Hipsters

Research continues to reveal that the biggest challenge for different generations in working together is communication. Not only that language evolves quickly, also the visual items used are changing dramatically from one cohort to the next. A powerful web-based tool now offers everyone the possibility to create hipster-compatible icons and slogans that will resonate with the future generation. European Diversity Research & Consulting has taken the lead in creating their GenY selling propositions for D&I.

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There is (only) so much you can do for D&I in one year

For the publishers of this website, European Diversity Research & Consulting, 2014 was a year with important projects and fundamental changes. As often, such ground-breaking developments provide both, a base for new activities and a challenge to operate in the new model while still reaching all objectives and target groups. After 18 years in operation, for us the paradigm shift affects many areas and you can also see and feel this.

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Book Review: “Why men like straight lines and women like polka dots” Gender Differences explained, but few Diversity clues

When I first heard about the title of Gloria Moss’s latest book, „Why men like straight lines and women like polka dots“, I was enthused in hoping for additional support in navigating the minefield of ‘real’, i.e. natural, gender differences and ‘constructed’, i.e. nurtured, gender stereotypes. While the book offers a phenomenal compilation of studies to explain differences in how men and women see the world, design products or perceive advertising messages, we find but a few hints about reasons and fixes for the unfortunate gender dynamics that are perpetuated in society and even more in the business world.
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Die Quote verhindert die Nutzung von Vielfalt: „Ohne Akzeptanz keine Performanz“

Viele Jahre wurde diskutiert, nun ist die Entscheidung ist gefallen: Die Frauenquote kommt. Sofern sich auf dem Weg zum fertigen Gesetz nichts mehr ändern sollte, müssen in Zukunft 30% der Aufsichtsratsposten in rund 100 börsennotierten Unternehmen mit Frauen besetzt sein. In einem Interview für die Dezemberausgabe des F.A.Z.-PersonalJOURNAL zeigt Diversity-Experte Michael Stuber die negativen Seiten der Quote und gibt alternative Empfehlungen zur Verbesserung der Situation für Frauen im Management. Continue reading

CSU aufgepasst: So geht Willkommenskultur. Potenzial-Prinzip statt Sprachen-Schranke

Wäre die CSU-Führung doch bei der Bildungskonferenz 2014 in Berlin gewesen. Bei dem interaktiven Vortrag von Diversity-Papst Michael Stuber hätte sie in 90 Minuten alles Wissenswerte über die Nutzung von Vielfalt lernen können. In der Vortragsreihe 1: „Willkommen in Deutschland! Beratung, Qualifizierung, Vielfalt?“ erläuterte der Forscher und Berater, wie mit dem Potenzial-Prinzip aus Unterschieden systematisch Mehrwerte entstehen – auch in der bayerischen Gesellschaft.

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Study Results: D&I now more prevalent in Annual Reports (for Investors) than in Corporate Responsibility Reports

D&I is on the move from a social context (previously) to a more business-focused stakeholder positioning. This key finding is based on the analysis of all Annual Reports, CSR Reports and Websites of Europe’s 50 largest corporations as listed in the STOXX ® 50 Europe index. The research carried out by EMEA’s D&I pioneer research & consulting firm, EuropeanDiversity (Cologne), shows for the first time more frequent Diversity content in Annual Reports (92%) than in CSR Reports (82%).
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GOOD, BEST OR INNOVATIVE D&I WORK? HOW LOW EXPECTATIONS LIMIT THE DEVELOPMENT OF OUR FIELD

After 20 years of Diversity Management, the list of standard, must-have programmes has become longer and longer, while the search for best practices – in the true sense of the word – has become tough. For one part, we should be glad about this development as it illustrates that D&I is now much more common than it was one or two decades ago. Continue reading

WORK/LIFE IST EIN KULTURTHEMA

Befragungen und Studien sind sich einig: Flexibles Arbeiten ist zugleich ein Kernaspekt der Arbeitgeberattraktivität und ein Gestaltungselement effektiver und zukunftsorientierter Arbeitsumgebungen. Und an Instrumenten mangelt es nicht: Von Lebensarbeitszeitkonten über Unterstützung in Alltagsfragen oder Kinder- und Angehörigenbetreuung bis hin zu Hunderten von Teilzeitregelungen. All dies gilt jedoch weiterhin als Sonderfall für einige MitarbeiterInnen, die im traditionellen System anscheinend nicht produktiv sein können. Continue reading

Was mich für Diversity motiviert

Was treibt mich nach mehr als 16 Jahren Diversity immer noch für das Thema an? Das fragte mich jüngst ein Journalist, und ich denke, die Frage müssen sich ExpertInnen in diesem Bereich ab und an stellen. Mich erstaunte etwas, dass ich nicht allzu lange überlegen musste: Denn die Aha-Effekte, die ich in meiner Arbeit mit Führungskräften auslöse sind sicherlich der entscheidende Antrieb. Continue reading

“IT IS IN YOUR HANDS TO MAKE A DIFFERENCE” (NELSON MANDELA)

The Republic of South Africa was the first country to ban discrimination based on all the core dimensions of Diversity, gender, race, age, disability, religion and sexual orientation, not just in the Civil Code but in their Constitution. This is one of the many enduring elements supporting diversity, respect and inclusion which the grand personality and far-sightedness of Nelson Mandela has created for his country in the course of his exceptional life. His autobiography ‘The Long Walk to Freedom’ contains impressive descriptions of decades of apartheid and how he survived cruelty. Continue reading

WER TRITT FÜR DIVERSITY EIN (UND AUF)?

Jede Veränderung benötigt Menschen, die sie betreiben – besonders das Thema Diversity. Denn hier besteht die Besonderheit darin, just einige der Aspekte zu bewegen, die die Beteiligten prägen: ihre Wahrnehmung und Sichtweisen, ihre Werte und Interpretationen, ihre Verhaltensweisen und Rituale. Eine Herausforderung, die entsprechend viele, wohl ausgewählte und hinreichend instruierte VertreterInnen braucht. Continue reading

VIELTFALT KÖNNTE DIE WAHL ENTSCHEIDEN

Es ist eine simple Rechnung: Allein die Frauen könnten bei der kommenden Bundestagswahl die absolute
Mehrheit erzielen. Nähmen sie von den Männern noch die hinzu, die nicht ‚Mainstream’ sind, könnten sie
gemeinsam die Verfassung ändern – und zwar selbst dann, wenn es viele sogenannte Abweichler gäbe. Abweichler – das ist einer jener Begriffe, die sehr plastisch die politische Kultur in Deutschland repräsentieren. Continue reading

THE INCLUSION MIRACLE

Diversity would be nothing without Inclusion. This has been, for some reason, the conviction of D&I practitioners for the past five years. Before that, Diversity, valuing diversity, managing diversity, leveraging diversity were some of the paradigms illustrating different elements needed to create impactful and value-adding frameworks. So, what is
the big forward leap of Inclusion and would it be good or appropriate to concentrate on that piece for the next strategy cycle? Continue reading

DIVERSITY MACHT ES WIE DIE SONNENUHR

Einfach „bunt“ – auf diese griffige Formel brachte Moderatorin Dunja Hayali die Beschreibung dessen, was Diversity für sie im Kern ausmacht. Deutlich mehr punktete sie beim Publikum der Verleihung des Deutschen Diversity Preises in Berlin mit ihrer Selbstbeschreibung eines „Migrationsvordergrundes“. Gekonnte Zuspitzung wie es sich für einen solchen Anlass gehört. Ein Anlass, der wohl vor allem eines will: Ein strahlendes Licht auf große Namen werfen, um einem wichtigen Thema die nötige Beachtung zu verleihen. Continue reading

Aiming at good or best practices?

In the male-dominated world, everybody wants to be a leader in their industry, country or discipline. And as D&I is increasingly aligned to strategic priorities, the leadership ambition gets more and more frequently included in Diversity storylines. At the same time, budget restrictions have led to minimised staff in D&I departments and increased voluntary engagement in grass-root initiatives. Considering these competing trends, it is necessary to ask – and challenge – if companies are aiming at deploying cutting-edge programmes (at cost) or if they will be satisfied with some solid initiatives. Continue reading