Business Innovation and Creation through Diversity, Diversity at the Workplace European Commission DG JUST

The European Commission supports an EU-Level exchange platform between organisations promoting and implementing national Diversity Charters. In this context, the conference “Business Innovation and Creation through Diversity” took place in Brussels on 30th November. The conference explored the dynamic approach of Diversity Charters in Europe promoting Diversity in the workplace, examining the role of SMEs, public authorities and business in driving the Diversity agenda forward. Continue reading

NORMEN SIND ANSTRENGEND – AUCH DIE COOLEN

In Deutschland besteht eine deutliche Abneigung gegenüber gesetzlichen Regelungen. Kein Wunder, da die deutsche Kultur ohnehin von Normen und dem Konzept „Ordnung“ geprägt ist. Ausbruchversuche stehen daher regelmäßig an – vor allem bei der jeweils jungen Generation. Die verwegene Camping-Welle der 1960er Jahr e versprach zum Beispiel die Befreiung von städtischer Enge und häuslichem Muff. Aber die Deutschen unterschätzten sich selbst. Continue reading

Unternehmerischer Gewinn durch personelle Vielfalt und Moderation. Vielfalt gewinnt – Der Diversity Wettbewerb für Kölner Unternehmen

Bereits zum dritten Mal veranstaltete die Stadt Köln in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Bündnis für Arbeit den Wettbewerb „Vielfalt gewinnt“. Der Wettbewerb zeichnet Unternehmen aus, die die Vielfältigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen, fördern und produktiv einsetzen. Damit macht der Wettbewerb darauf aufmerksam, dass Diversity Management nicht nur ein angenehmes Arbeitsklima schafft, sondern auch ökonomische Vorteile bietet. Die Auftaktveranstaltung des Wettbewerbs bildet eine Tagung für Führungskräfte, Personalverantwortliche und Personalvertretungen aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen, die am 08. November in den Tagungsräumen der Kölner Jugendherberge stattfand. Auch Michael Stuber nahm an der Veranstaltung teil und verdeutlichte durch seinen Vortrag die Vorteile von Diversity Management. Continue reading

Familienfreundlichkeit vor allem bei Kleinst- und mittleren Firmen

Wie beurteilen eigentlich die konkret betroffenen Beschäftigten die Familienfreundlichkeit ihrer Arbeitgeber? Diese Frage schien in der andauernden Diskussion vorübergehend in den Hintergrund getreten zu sein und so befragte das Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik in Nordrhein-Westfalen 1.000 Beschäftigte im bevölkerungsreichsten Bundesland zu ihrer Wahrnehmung. Continue reading

Flop: Frauen als Sexobjekte kommunizieren – Check24

Ist man eine Diversity-Spaßbremse, wenn man sexistische Kommunikation anprangert anstatt sie einfach als ‚witzig’ durchzuwinken? Sex sells sagen die eindimensional denkenden Marketing-Macher – Sexism sucks sagen die, die eine wertschätzende Arbeitsumgebung aufbauen wollen. Die Primitivität mit der Check24 Frauen als Sexobjekte inszeniert ist so drastisch, dass die alten Kampagnen von 2009 („Sparhöschen“ bzw. „noch weniger anzuziehen“), die gerade wieder erneut on air sind, unbedingt erwähnt werden müssen. Continue reading

Top: Frauen als Führungskräfte anwerben – Metro und Basic

Anstatt in den langweiligen Lamento über den Mangel an weiblichen Vorbildern einzustimmen, präsentiert die Metro Group erfolgreiche Frauen in Führungspositionen als Testimonlials. Mit spitzen Sprüchen setzt der Handelsriese genau dort an, wo es sonst am meisten krankt: Bei den Stereotypen. Die aktuelle Arbeitgeber-Imagekampagne spielt mit Begriffen wie „Einkaufszettel“ – „siebenstellig“ oder „Obst im Haus“ – „17,5 Tonnen“ und bindet gleich noch das interkulturelle Element mit ein. Continue reading

Studien: Chancen für Ältere auf dem Arbeitsmarkt

Ältere haben es nach wie vor schwer eine Beschäftigung zu finden, besonders wenn sie eher niedrig qualifiziert sind. Insgesamt hat sich die Situation jedoch in den letzten Jahren verbessert, da vor allem der Anteil älterer Frauen in der Erwerbstätigkeit deutlich gestiegen ist und die geburtsstarken Jahrgänge mittlerweile zur älteren Beschäftigtengruppe gezählt werden. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in der aktuellen Studie „Germany – No Country for Old Workers?“. Continue reading